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Lesemonat April '26

Der letzte Tag im April ist fast vorbei und ich habe natürlich auch in diesem Monat wieder einen Rückblicker für euch, den ich euch nicht vorenthalten möchte.  Diesmal habe ich weniger gelesen, als im letzten Monat. 1610 Seiten, um genau zu sein. Aber das Lesen soll ja keine Wettkampf sein, nicht wahr?  Jeder soll das lesen, was er schafft. Das Leben ist schon stressig genug, da muss man sich nicht auch noch innerhalb der Bookbubble an die Gurgel gehen, weil einer mehr und einer wenigen gelesen hat, oder?  Aber darum soll es hier ja gar nicht erst gehen, sondern viel mehr um die Bücher, die mich diesen Monat begleitet habe.  Angefangen habe ich mit dem Buch "Du weißt 'nen Scheiss über Sterne" von Petr Hanel. Und naja, was soll ich sagen. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen. Der Klappentext klang zwar schon interessant, aber ich habe es tatsächlich nur geschafft, bis Seite 208 zu kommen, bevor ich zum nächsten Buch gegriffen habe.   Inhalt: "Mark...

[Kleine Rezension] Die Moorhexe

Titel: Die Moorhexe
Autor: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Lübbe
1992
Ausstattung/Bilder: Horror-Roman
Seitenzahl: 442
Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.13421
Deutsch
ISBN-13: 9783404134212
ISBN-10: 3404134214

Klappentext: "Eine Jahrtausendflut hat es an Land gespült, in einer einzigen sturmdurchpeitschten Nacht. Und als das Meer sich zurückzog, blieb es als Gefangener im Moor zurück - ein Wesen aus den lichtlosen Tiefen des Ozeans, älter als die Menschheit selbt: die Moorhexe.
Und diese Moorhexe wartet, erfüllt von unendlicher Gier nach Lebn und grenzenlosem Hass.
Dann schuf sie die Falle, eine perfekte tödliche Falle, die auf ihre ahnungslosen Opfer wartet: das Haus am Moor.
Ein Horrorroman der Extraklasse, böse und doch poetisch." Quelle: Die Moorhexe


Meine Meinung:

Ich fand das Buch wirklich von Anfang an zwar fesselnd und man konnte sich regelrecht in die Personen hinein versetzen, fühlte sich mit Liz verbunden, mit ihren Ängst, mit ihren Bedenken, welche sie zwar ab und an etwas zu hysterisch erscheinen ließen, aber dennoch.. nachvollziehbar eben. Begründet durch den Wahnsinn, welchen nur sie erlebt. Aber...
Einiges jedoch war auch recht unlogisch, gerade das Verhalten derer, die bereits in Schwarzenmoor lebten. Eine Frage hat sich mir jedoch während des ganzen Buches nicht losgelassen: Warum wurde dieses Haus überhaupt zum Verkauf angeboten, wenn die Bewohner von Schwarzenmoor wussten, welche Gefahren dort lauern, welcher Wahnsinn sich dort abspielt.

Das Ende allerdings hat mich ein wenig.. naja... weiss nicht, enttäuscht.. überrascht, ich kann mich nicht recht entscheiden. 
 Es war meiner Meinung nach doch ein wenig.. sagen wir offen und ich hätte gerne noch die eine oder andere Frage beantwortet gehabt, um das eben erwähnte Verhalten einiger "Bewohner"   nachvollziehen zu können.

Daher bekommt dieses Buch von mir auch nur 3 von 5 Herbstblätter. ( habe meine Bewertung übrigens mal der jeweiligen Jahreszeit angepasst.)



Bis zur nächsten Rezension in ein paar Minuten.

Rebel

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