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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben, Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas später, weil ich schon ein paar Dinge erledigt habe. Bevor am Nachmittag wieder die Arbeit wartet, möchte ich die Woche natürlich wieder mit dem Montagsstarter beginnen.  Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.  ❶ Ich habe entschieden,   dass ich mit einem Buch von Marie Lu in den November zu starten. Bislang habe ich noch gar nichts von ihr gelesen.  ❷ In der Küche wartet   nicht nur ein Ständer mit Wäsche, sondern gleich zwei. Davon gibts hier auf jeden Fall genug. ❸ Den Geruch von gebrannten Mandeln, die es bald wieder auf den Weihnachtsmärkten geben wird ,  kann ich schon riechen. ❹ Dafür, dass ich ab und an mal für ein paar Minuten oder länger  offline bin, sorgt Vodafone manchmal schon von ganz allein . ❺ Diese Woche ist die erste von vier Wochen, bevor ein Jobwech...

[Rezension] Unsichtbare Spuren

Ich habe das Buch schon vor einiger Zeit gelesen und es irgendwie immer versäumt, eine Rezension dazu zu schreiben, dass soll sich nun ändern.

Titel: Unsichtbare Spuren
Autor: Andreas Franz 
Taschenbuch: 462 Seiten
Verlag: Knaur (September 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426635070
ISBN-13: 978-3426635070

Klappentext: "Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? 1999 – tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot … Fünf Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Hauptkommissar Sören Henning wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt und macht im Zuge seiner Ermittlungen eine beklemmende Entdeckung: Anscheinend greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus. Da passiert ein weiterer Mord – und Henning erhält eine Nachricht, die offenbar vom Täter stammt …" Quelle: Unsichtbar

Meine Meinung:
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich erinnere mich noch sehr gut daran.
Es würde... seltsam klingen, zu sagen, dass es Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen, aber ich würde es dennoch jederzeit wieder lesen.
Bereits zu Anfang des Buches ergreift einen die düstere Atmosphäre, man kann die Beklemmung, welche Sören Hennig wahr nimmst, selbst fsat förmlich spüren.
Man lernt nicht nur Sören Hennig und seine Partnerin Lisa Santos kennen, sondern bekommt auch einen Einblick in das, was in dem Mörder vorgeht, in seine Psyche, seine Denkweise.

Die Charaktere von Lisa und Sören sind sehr gut nachvollziehbar beschrieben, ihre Wut, ihre Denkweise und Melancholie, alles ist sehr gut nachvollziehbar.
Was jedoch ein kleines Manko ist, ist dass man recht bald heraus erahnen kann, wer der Täter ist, die Beweggründe sind recht schnell klar.

Andreas Franz' Schreibstil ist recht flüssig zu lesen, es ist interessant zu lesen, welche Ermittlungsarbeit Sören und Lisa im Laufe des Buches leisten und es entsteht keine Langweile. Eben durch seinen flüssigen Schreibstil macht es der Autor dem Leser nicht sonderlich schwer, dass buch in einem Rutsch durchzulesen.

Aufgrund dieses kleinen Mankos, dass ich recht schnell wusste, wer der Täter ist und auch warum er so gehandelt hat, gibt es von mir 4 - von 5 Herbstblätter.




Bis dahin..

Shou

 

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