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[ bloggeraktion] montagsstarter

Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas später, weil ich vorher einfach nicht dazu bekommen bin.  Es stehen auch noch Rezensionen aus, aber das fällt mir momentan wieder echt schwer. Aber nya.  Wenn ihr beim Montagsstarter auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.     ❶ Bald ist sie vorbei, die Zeit, in der ich eine Geschichte fertig geschrieben und abgeschickt haben muss. Ob ich es wohl noch rechtzeitig schaffe?  ❷ Ich warte auf meinen Urlaub Ende Juli. ❸ the Gazette   wollte ich gerne noch einmal in vollständiger Besetzung sehen , aber leider ist das unmöglich. ❹ Die Hälfte   des Jahres ist schon fast wieder vorbei und ich habe das Gedühl, dass sich im Gegensatz zum letzten Jahr fast gar nichts ins Positive verändert hat. ❺ Manchmal finde ich es schade, dass manche Freundschaften im Laufe des Lebens auseinande r driften, aber ...

[Rezension] Unsichtbare Spuren

Ich habe das Buch schon vor einiger Zeit gelesen und es irgendwie immer versäumt, eine Rezension dazu zu schreiben, dass soll sich nun ändern.

Titel: Unsichtbare Spuren
Autor: Andreas Franz 
Taschenbuch: 462 Seiten
Verlag: Knaur (September 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426635070
ISBN-13: 978-3426635070

Klappentext: "Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? 1999 – tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot … Fünf Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Hauptkommissar Sören Henning wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt und macht im Zuge seiner Ermittlungen eine beklemmende Entdeckung: Anscheinend greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus. Da passiert ein weiterer Mord – und Henning erhält eine Nachricht, die offenbar vom Täter stammt …" Quelle: Unsichtbar

Meine Meinung:
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich erinnere mich noch sehr gut daran.
Es würde... seltsam klingen, zu sagen, dass es Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen, aber ich würde es dennoch jederzeit wieder lesen.
Bereits zu Anfang des Buches ergreift einen die düstere Atmosphäre, man kann die Beklemmung, welche Sören Hennig wahr nimmst, selbst fsat förmlich spüren.
Man lernt nicht nur Sören Hennig und seine Partnerin Lisa Santos kennen, sondern bekommt auch einen Einblick in das, was in dem Mörder vorgeht, in seine Psyche, seine Denkweise.

Die Charaktere von Lisa und Sören sind sehr gut nachvollziehbar beschrieben, ihre Wut, ihre Denkweise und Melancholie, alles ist sehr gut nachvollziehbar.
Was jedoch ein kleines Manko ist, ist dass man recht bald heraus erahnen kann, wer der Täter ist, die Beweggründe sind recht schnell klar.

Andreas Franz' Schreibstil ist recht flüssig zu lesen, es ist interessant zu lesen, welche Ermittlungsarbeit Sören und Lisa im Laufe des Buches leisten und es entsteht keine Langweile. Eben durch seinen flüssigen Schreibstil macht es der Autor dem Leser nicht sonderlich schwer, dass buch in einem Rutsch durchzulesen.

Aufgrund dieses kleinen Mankos, dass ich recht schnell wusste, wer der Täter ist und auch warum er so gehandelt hat, gibt es von mir 4 - von 5 Herbstblätter.




Bis dahin..

Shou

 

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