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Lesemonat Oktober 2026

Hallo liebe Lesenden,  auch in diesem Monat will ich euch den Lesemonat natürlich nicht vorenthalten. Ich bin von mir selbst überrascht, wie viel ich eigentlich gelesen habe, denn es kam mir gar nicht so viel vor.  Der Großteil davon waren eBooks und "nur" zwei der Bücher waren ein Printexemplar. Aber das ist ja eigentlich egal und spielt keine große Rolle.  Im Oktober habe ich jedenfalls 7 Bücher gelesen und insgesamt waren das 2190 Seiten.   1. Iris T. Cannon - Beautiful Villian - 306 Seiten  Das Buch habe ich mir über Amazon selbst gekauft, weil mich nicht nur das Cover interessiert hat, sondern auch der Klappentext.  Eine Rezension dazu wird bestimmt noch erfolgen, wenn mich mein innerer Monk lässt. Denn momentan fällt es ihm wieder ein wenig schwer, Rezensionen oder andere Texte für Manuskripte zu schreiben.  Aber ich arbeite daran. Oder so.  2. Annika Wirtz - When Trouble feels like home - 424 Seiten Schon wieder ein Buch von Annika. E...

[Kurz - Rezension] Die japanische Couch

Titel: Die japanische Couch - Neue Geschichten aus der Praxis des Dr. Irabu
Autor: Hideo Okuda
Paperback, Deutsche Erstausgabe, 252 pages
Published June 2nd 2008 by btb (first published 2002)
original title In-za-pūru
ISBN13 9783442737659
edition language German
 
Inhalt: ""Fünf neue Fälle für den eigenwilligen japanischen Psychiater Dr. Irabu: Ein Redakteur in der Midlife-Crisis, für den alles, was er anpackt, zur Obsession wird. Ein betrogener Ehemann, der die Trennung von seiner Frau nicht überwinden kann. Eine junge Frau, die um jeden Preis ins Showgeschäft will. Ein kleiner Junge, der süchtig ist nach seinem Handy. Und ein Reporter, dessen übertriebenes Verantwortungsbewusstsein Zwangsvorstellungen hervorruft. Sie alle landen in der Praxis von Dr. Irabu, der sie mit seinen ungewöhnlichen Methoden therapiert." Quelle: Dr. Irabu
 
Ich habe bereits den ersten Band über Dr. Irabu gelesen und habe auch dieses Mal gedacht "Oh Hilfe, hoffentlich muss ich nie bei einem solchen Arzt in Behandlung." 
Dr. Irabu ist ein Arzt, wie man ihn sich wirklich nicht wünscht. Auf die skurillste Art und Weise versucht er seine Patienten von ihren Phobien zu heilen und was soll ich sagen: Er hat Erfolg damit. 
Vielleicht sind seine Methoden nicht die tollsten und wir als Leser schlagen lediglich die Arme über dem Kopf zusammen, aber dennoch sind meine Methoden teilweise gar nicht so verkehrt. 
Jede einzelne Geschichte ist an sich in sich abgeschlossen und mir persönlich hat die zweite Geschichte am besten Gefallen und mich am meisten zum Schmunzeln gebracht. 
Auf so etwas muss man erst einmal kommen. 
 
 
 
5 von 5 Sonnenblumen für diese wirksamen, wenn auch gleich seltsamen Methoden auf der sonderbaren "Couch" eines ebenso sonderbaren Neurologen.
 
 
 

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