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Lesemonat Oktober 2026

Hallo liebe Lesenden,  auch in diesem Monat will ich euch den Lesemonat natürlich nicht vorenthalten. Ich bin von mir selbst überrascht, wie viel ich eigentlich gelesen habe, denn es kam mir gar nicht so viel vor.  Der Großteil davon waren eBooks und "nur" zwei der Bücher waren ein Printexemplar. Aber das ist ja eigentlich egal und spielt keine große Rolle.  Im Oktober habe ich jedenfalls 7 Bücher gelesen und insgesamt waren das 2190 Seiten.   1. Iris T. Cannon - Beautiful Villian - 306 Seiten  Das Buch habe ich mir über Amazon selbst gekauft, weil mich nicht nur das Cover interessiert hat, sondern auch der Klappentext.  Eine Rezension dazu wird bestimmt noch erfolgen, wenn mich mein innerer Monk lässt. Denn momentan fällt es ihm wieder ein wenig schwer, Rezensionen oder andere Texte für Manuskripte zu schreiben.  Aber ich arbeite daran. Oder so.  2. Annika Wirtz - When Trouble feels like home - 424 Seiten Schon wieder ein Buch von Annika. E...

[Jan Luca Liest]

Da ich heute selbst keine Rezension für euch habe und auch kein Buch bekommen habe.. ( auch wenn noch welche unterwegs sind..), stelle ich euch einfach mal das Buch vor, welches mein kleines, großes Monster gerade in der Schule liest.

Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder von Claudia FrieserTitel: Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder
Autor: Claudia Frieser

Zur Leseprobe von Oskar und das Geheimnis der verschwundenen Kinder
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Mit Vignetten von Constanze Spengler
Erzählte Geschichte
240 Seiten
Ab 10
ISBN 978-3-423-71277-4

Inhalt: "Als Oskar auf dem Dachboden eine alte Truhe seines kürzlich verstorbenen Großvaters entdeckt und darin die nötigen Utensilien für Reisen in die verschiedensten Zeiten findet, denkt er eigentlich nur an einen kurzen Abstecher ins Mittelalter. Doch im Nürnberg am Ende des 15. Jahrhunderts trifft ihn das Schicksal mit voller Wucht: Er wird verprügelt, verliert sein Gedächtnis, kommt ins Spital - und wird schließlich in abenteuerliche Machenschaften um Kindesraub und Hexerei verstrickt! Dass er all dem schließlich doch glücklich entkommt, hat er nicht zuletzt einem Jungen namens Albrecht zu verdanken, der besonders gern Selbstbildnisse zeichnet …" Quelle: Oskar


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