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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben, Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas früher, weil ich schon wieder nicht mehr schlafen kann. Warum also nicht gleich die Zeit nutzen, bevor ein paar Erledigungen warten. Und die Arbeit am Nachmittag natürlich auch noch.  Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.  ❶ Gestern hatte ich einen Donut, der zumindest von der Farbe her wie ein Kürbis aussah. Danach geschmeckt hat er nicht. ❷ Das Wetter ist eigentlich   perfekt für Lese - oder Schreibstunden daheim, aber ich bin einfach jemand, der mindestens einmal am Tag raus muss. Bei Wind und Wetter.  ❸ Holla   die Waldfee, das war ganz schön windig gestern am Strand. Aber auch schöööön! ❹ Besonders in dieser Jahreszeit muss man   aufpassen, dass man nicht auf nassen Blättern ausrutscht. ❺ Wichtig sind jetzt warme Socken, denn ich habe schon wieder da...

[Rezension] Aus reiner Mordlust

Titel: Aus reiner Mordlust
Autor: Stephan Harbort
Taschenbuch, Knaur TB
01.10.2013, 256 S.

ISBN: 978-3-426-78616-1
Diese Ausgabe ist lieferbar
€ 8,99
Inhalt: "Es gibt Menschen, die den Drang dazu verspüren zu töten – ohne Motiv, ohne Auftrag. Doch was geht wirklich in den Köpfen dieser Thrill-Killer vor? Stephan Harbort ist Experte für Serienmorde und befasst sich nun als Erster grundlegend mit dem Phänomen der Mordlust. Er schildert die Taten, die Ermittlungen und gibt Einblick in die psycho­logischen Hinter­gründe dieser Fälle." Quelle: Mord

Für mich war es das erste Buch des Autors, da meine beste Freundin der Meinung war, ich müsse es unbedingt lesen. Also habe ich es mir prompt von ihr geliehen und auf dem Weg von Bremen zurück nach Hause und im Laufe des gestrigen Tages gelesen.



Stephan Harbort ist Experte für Serienmorde und dieses ist beileibe nicht sein erstes Buch, auch wenn es das erste ist, was ich - wie erwähnt - gelesen habe.
Der Autor beschreibt in diesem Buch Fälle, die - wie der Titel bereits sagt - aus reiner Mordlust geschehen, ohne jegliches Motiv, einfach nur.. weil die Täter einfach mal herausfinden wollten, wie es ist, jemanden zu töten.
Dabei blickt Stephan Harbort auch hinter die Kulissen, gewährt Einblicke in die Psyche, in die Gedanken der Mörder und sorgt dabei nicht nur einmal für Gänsehautmomente.
Ich hatte keinerlei Probleme, in das Buch hineinzufinden, der Schreibstil hat mich sofort bestärkt, weiter zu lesen, auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich aufgrund der Fälle, die dort zur Sprache kommen, das Buch das eine oder andere Mal an die Seite legen musste, um das Gelesene sacken zu lassen.

Diese Art von Büchern sind sicherlich nicht für jedermann gedacht, zumal Stephan Harbort dabei anschaulich und doch sachlich die einzelnen Fälle schildert.
Es ist ein Buch, welches einen auch nach dem Lesen so schnell nicht loslässt und darüber nachdenken lässt, warum es Menschen gibt, die aus reiner Mordlust töten, was in denen vorgeht.
Einige der Fragen konnte der Autor beanworten und daher bekommt dieses durchaus gelungene Buch - welches sicherlich nicht mein letztes von Stephan Harbort sein wird - 4 von 5 Herbstblätter von mir.






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