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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben,  Heute gibt es den Montagsstarter natürlich wieder etwas früher. Die ersten Erledigungen habe ich schon erledigt, die Wohnung ist auch geputzt, also ist es noch eben Zeit für den Montagsstarter. Bevor natürlich wieder die Arbeit ruft.  Wenn ihr bei der Aktion auch einmal mitmachen möchtet wisst ihr ja inzwischen, wo der Blog der lieben Anni  zu finden ist.    ❶ Iiiiiiieh, Regen! ,   ist das erste, was mir heute in den Sinn gekommen ist. ❷ Musik  ist ein Thema, über das ich stundenlang reden könnte. Eigentlich weil es einfach so viele gute und vor allem unterschiedliche Musikrichtungen gibt.   ❸ Von einigen Büchern  habe ich mich erst kürzlich   getrennt und sie an meine Nachbarin weitergegeben. ❹ Nach einem arbeitsreichen Tag hilft es mir, erst mit dem Rad nach Hause zu fahren, um auf dem Weg ein wenig abzuschalten und anschließend mit Musik im Ohr im Manuskript zu versinken. An manchen Tagen hilft es mir...

[Rezension] Last Lecture - Die Lehren meines Lebens






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Titel: Last Lecture - Die Lehren meinses Lebens
Autor: Randy Pausch

Originaltitel: The Last Lecture
Originalverlag: Hyperion, New York 2008
Aus dem Amerikanischen von Yvonne Badal

Taschenbuch, Broschur, 240 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ca. 25 s/w-Fotos im Text
ISBN: 978-3-442-47137-9
€ 8,95 [D] | € 9,20 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)

Verlag: Goldmann

Inhalt: "Im September 2007 hält Randy Pausch, Informatik-Professor an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, seine Abschiedsvorlesung. Das Thema: Seine Kindheitsträume und wie er sie verwirklicht hat. Der Anlass: Pausch ist unheilbar an Krebs erkrankt. Kurz darauf kennen Millionen Menschen ihn und seine bewegende Rede. Das vorliegende Buch, für das die »Last Lecture« den Anstoß gegeben hat, ist in Gesprächen mit dem Journalisten Jeffrey Zaslow entstanden. Darin sind die Lebenseinsichten Pauschs mit seiner persönlichen Lebensgeschichte verwoben.

Wie man seine Träume verwirklicht und anderen dabei hilft – ein beeindruckendes Beispiel für Optimismus und Lebensbejahung." Quelle: Last Lecture





Angesicht der Lieblingsbuch - Blogger - Challenge von Jemasijas Bücherkanal , hat mir Elli dieses Buch empfohlen.
In meiner Lesechallenge steht zwar nicht sonderlich viel, zumal das Buch ja auch nicht sonderlich dick war,  aber wenigstens ein bisschen. Lesen könnt ihr >>hier<< was so meine kleinen, aber feinen Fortschritte waren.

Das Buch handelt von dem Informatik - Professoren Randy Pausch, welcher sich im September 2007 vor eine große Menge Studenten der Carnegie Mellon University in Pittsburgh stellt, um seine Abschiedrede zu halten. Randy Pausch hat Krebs - Bauchspeicheldrüsenkrebs um genauer zu sein - und er weiss, dass er nicht mehr lange leben wird.
Das Thema der letzten Rede seines Lebens sind seine Kindheitsträume und wie er es geschafft hat, sich diese zu erfüllen.
Er nutzt seine Rede, um eine Ode auf das Leben zu veröffentlichen, um zu berichten, wie sein bisheriges Leben bis hin zu der  Diagnose verlaufen ist.
An dem Schreibstil ist wahrlich nichts auszusetzen, dennoch hatte ich eher das Gefühl, dass Randy Pausch damit auf seine letzten Tage hin noch ein wenig Ruhm erlangen wollte.
Ich habe es ein wenig vermisst zu lesen, wie er denn tatsächlich mit der  Krankheit umgeht, als auf fast jeder Zeit zu lesen, dass man nur alles erreichen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt, wenn man nur hart genug dafür arbeitet.
Seine Frau Jai ist ihm in dieser Zeit eine große Hilfe, auch wenn sie anfangs sogar dagegen war, dass er seine Last Lecture auf diese Art zur Sprache bringt.
Im Vorfeld habe ich einige der Youtube - Passagen gesehen und diese haben mir weitaus besser gefallen, als die Übersetzung dieses Buches.
Beim Lesen hatte ich oftmals das Gefühl, dass es Randy Pausch lediglich drum geht, seinen Studenten mitzuteilen, was er in seinem Leben erreicht hat, dass es ihm lediglich darum geht, damit zu prahlen, wieviele Erfolge er in seinem Leben erreicht hat oder wie er seine Frau erobert hat.
Seine drei Kinder sollten diese LAst Lecture einmal zu Gesicht bekommen und ich an der Stelle seiner Frau wäre mir nicht sicher, ob ich meinen Kinder wirklich so ein Bild von ihrem Vater geben wollen würde, dieses Bild, wie Randy Pausch versucht hat, sich darzustellen.

Vielleicht wird man mir jetzt wieder vorwerfen, ich hätte das Buch einfach nicht verstanden, aber mich persönlich konnte es mich jedoch nicht überzeugen und ich vergebe für dieses Werk nur 2 von 5 Schneeflöckchenbäume.
Tut mir leid.


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