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[ bloggeraktion] freitagsfüller

  Heute habe ich wieder den Freitagsfüller für euch und das wieder etwas früher, bevor mich nachher noch die Arbeit ruft. Kann ich sie nicht einfach zurückrufen und ihr sagen, ich komme heute nicht? *lach*   Wenn ihr beim Freitagsfüller auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Barbara und ihrem Blog scrap - impulse vorbei. ♥ 1.  Zurzeit bin ich süchtig  nach Avocados. Ich habe noch zwei im Kühlschrank liegen, die ich mir später schmecken lassen werde. Als Bowl mit Reis, Ei und Gemüse. 2.   Mein Kopfkino ist manchmal  sehr intensiv,  genauso wie meine Träume. Heute Nacht zum Beispiel habe ich geträumt, dass D'espairs ray ihr Comeback - Konzert in meinem Badezimmer gegeben haben. Das war ein sehr intensiver und realistischer Traum. 3. Mit nur einem Klick kann man heutzutage alles mögliche im Internet bestellen. 4    Die Denkweise mancher Menschen ist mir zu kompliziert.  5.  Es muss doch nicht sein, dass...

[Rezension] Roland Hebesberger - Abzweigungen

Für dieses Buch bedanke ich mich bei Roland Herbesberger. Er hat per Mail angefragt, ob ich bereit wäre, seinen Thriller zu lesen.
Ich war bereit und habe zugesagt.
Allesdings muss ich mich gleichzeitig bei ihm entschuldigen, da die Rezension etwas auf sich warten ließ.

Cornell Rhode ist ein gescheiterter Ex - Polizist aus München. Sein dortiges Leben hat ihn förmlich in die Knie gezwungen und so versucht er sich in Salzburg ein neues Leben aufzubauen.
Er findet eine neue Liebe und einen neuen Job und erscheint eigentlich endlich wieder glücklich.
Bis er Zeuge eines mysteriösen Banküberfalls wird und inmitten eines Falls steckt, der seine Vorstellungskraft übersteigt.
Wem kann er vertrauen und was hat es mit den Träumen auf sich, die ihm das Gefühl geben, wahnsinnig zu werden?
Auf einer Verfolgsungsjagd, die ihn quer durch Europa führt, kommt Cornell an seine Grenzen und muss sich einmal mehr fragen, welche seiner Entscheidungen tatsächlich richtig sind.

Der Schreibstil des Autors hat mir überraschend gut gefallen. Ich war von Anfang an direkt in der Geschichte und habe die Gründe erfahren, warum Cornell einen Neuanfang braucht.
Der Spannungsbogen wird dadurch schon am Anfang des Buches aufrecht gehalten und hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen.
Obwohl ich selbst nicht zu den Personen gehöre, die übermässig an Übersinnliches glauben, hat Roland Hebesberger diesen Punkt so in sein Buch eingebunden, dass auch ich ihn verstanden habe.
Anfangs - so muss ich zugeben - hat mich all das ein wenig verwirrt, aber umso mehr ich weiter gelesen habe, umso mehr habe ich verstanden und es hat einfach zum Thema des Buches gepasst.

Auf der Hetzjagd quer durch Europa wusste auch ich oft nicht, wer überhaupt noch Freund oder Feind ist und so manches Mal hat mich der Autor damit wirklich auf eine völlig falsche Spur geführt.
Und gerade das mag ich an solchen Büchern ja besonders gerne. 

Es muss nicht immer Blut fließen, damit ein Thriller interessant und spannend bleibt. Roland Hebesberger hat es mit seinem Thriller geschafft, dass ich an den Seiten geklebt habe und tatsächlich positiv überrascht bin. 

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