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[ bloggeraktion] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben,  Heute gibt es den Montagsstarter etwas später, weil ich morgens ein paar Dinge erledigen musste und danach hatte ich gar keine Zeit mehr, um an den Rechner zu gehen, bevor schon wieder die Arbeit gerufen hat.  Aber vorenthalten möchte ich euch den Montagsstarter natürlich trotzdem nicht. Es ist doch mein liebstes Ritual, um in den Montag zu starten. Wenn ihr bei der Aktion auch einmal mitmachen möchtet wisst ihr ja inzwischen, wo der Blog der lieben Anni  zu finden ist.    ❶ Noch vor ein paar Jahren wusste ich nicht, was es für komische Feiertage auf dieser Welt gibt. Aber unsere liebe Anni hat mich schon so manches Mal damit zum Lachen gebracht, wenn sie einen erwähnt hat. ❷ Nach  dem Kaffee ist vor meinem Gesichtsausdruck oder so. *lach* Aber nein, ich bin ein echter Morgenmuffel und das merkt man mir manchmal auch echt an. Vor allem jetzt, wo sich meine innere Uhr darauf eingestellt hat, dass ich doch ab halb sieben morgens...

[Rezension] Roland Hebesberger - Abzweigungen

Für dieses Buch bedanke ich mich bei Roland Herbesberger. Er hat per Mail angefragt, ob ich bereit wäre, seinen Thriller zu lesen.
Ich war bereit und habe zugesagt.
Allesdings muss ich mich gleichzeitig bei ihm entschuldigen, da die Rezension etwas auf sich warten ließ.

Cornell Rhode ist ein gescheiterter Ex - Polizist aus München. Sein dortiges Leben hat ihn förmlich in die Knie gezwungen und so versucht er sich in Salzburg ein neues Leben aufzubauen.
Er findet eine neue Liebe und einen neuen Job und erscheint eigentlich endlich wieder glücklich.
Bis er Zeuge eines mysteriösen Banküberfalls wird und inmitten eines Falls steckt, der seine Vorstellungskraft übersteigt.
Wem kann er vertrauen und was hat es mit den Träumen auf sich, die ihm das Gefühl geben, wahnsinnig zu werden?
Auf einer Verfolgsungsjagd, die ihn quer durch Europa führt, kommt Cornell an seine Grenzen und muss sich einmal mehr fragen, welche seiner Entscheidungen tatsächlich richtig sind.

Der Schreibstil des Autors hat mir überraschend gut gefallen. Ich war von Anfang an direkt in der Geschichte und habe die Gründe erfahren, warum Cornell einen Neuanfang braucht.
Der Spannungsbogen wird dadurch schon am Anfang des Buches aufrecht gehalten und hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen.
Obwohl ich selbst nicht zu den Personen gehöre, die übermässig an Übersinnliches glauben, hat Roland Hebesberger diesen Punkt so in sein Buch eingebunden, dass auch ich ihn verstanden habe.
Anfangs - so muss ich zugeben - hat mich all das ein wenig verwirrt, aber umso mehr ich weiter gelesen habe, umso mehr habe ich verstanden und es hat einfach zum Thema des Buches gepasst.

Auf der Hetzjagd quer durch Europa wusste auch ich oft nicht, wer überhaupt noch Freund oder Feind ist und so manches Mal hat mich der Autor damit wirklich auf eine völlig falsche Spur geführt.
Und gerade das mag ich an solchen Büchern ja besonders gerne. 

Es muss nicht immer Blut fließen, damit ein Thriller interessant und spannend bleibt. Roland Hebesberger hat es mit seinem Thriller geschafft, dass ich an den Seiten geklebt habe und tatsächlich positiv überrascht bin. 

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