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[ bloggeraktion ] freitagsfüller

  Heute habe ich wieder den Freitagsfüller für euch und das wieder etwas später.   Heute morgen bin ich schon um kurz vor halb acht durch den Schnee gestapft, um zur Arbeit zu gelangen. Dafür musste ich nachmittags nicht los. Wenn ihr beim Freitagsfüller auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Barbara und ihrem Blog scrap - impulse vorbei. ♥  1.  Vielen Dank für die Blumen. Vielen Danke, wie lieb von diiiiir.. ~ Argh, jetzt habe ich einen Ohrwurm. 2.  Manchmal glaube ich, ich bin meinem eigenen Gedankenchaos nicht gewachsen. 3.  Es ist so langweilig, was gerade in meinem aktuellen Buch passiert und ich denke ernsthaft darüber nach, es sogar nach den ersten 191 Seiten abzubrechen.  Oder zumindest vorerst an die Seite zu legen. 4.   Manchmal wünschte ich, ich könnte bestimmte Bücher noch einmal zum ersten Mal lesen. 5.  Kann mir bitte jemand  das weisse Zeug da draußen abnehmen. Ich will das nicht! 6.  ...

[Rezension] Roland Hebesberger - Abzweigungen

Für dieses Buch bedanke ich mich bei Roland Herbesberger. Er hat per Mail angefragt, ob ich bereit wäre, seinen Thriller zu lesen.
Ich war bereit und habe zugesagt.
Allesdings muss ich mich gleichzeitig bei ihm entschuldigen, da die Rezension etwas auf sich warten ließ.

Cornell Rhode ist ein gescheiterter Ex - Polizist aus München. Sein dortiges Leben hat ihn förmlich in die Knie gezwungen und so versucht er sich in Salzburg ein neues Leben aufzubauen.
Er findet eine neue Liebe und einen neuen Job und erscheint eigentlich endlich wieder glücklich.
Bis er Zeuge eines mysteriösen Banküberfalls wird und inmitten eines Falls steckt, der seine Vorstellungskraft übersteigt.
Wem kann er vertrauen und was hat es mit den Träumen auf sich, die ihm das Gefühl geben, wahnsinnig zu werden?
Auf einer Verfolgsungsjagd, die ihn quer durch Europa führt, kommt Cornell an seine Grenzen und muss sich einmal mehr fragen, welche seiner Entscheidungen tatsächlich richtig sind.

Der Schreibstil des Autors hat mir überraschend gut gefallen. Ich war von Anfang an direkt in der Geschichte und habe die Gründe erfahren, warum Cornell einen Neuanfang braucht.
Der Spannungsbogen wird dadurch schon am Anfang des Buches aufrecht gehalten und hat sich bis zum Ende des Buches durchgezogen.
Obwohl ich selbst nicht zu den Personen gehöre, die übermässig an Übersinnliches glauben, hat Roland Hebesberger diesen Punkt so in sein Buch eingebunden, dass auch ich ihn verstanden habe.
Anfangs - so muss ich zugeben - hat mich all das ein wenig verwirrt, aber umso mehr ich weiter gelesen habe, umso mehr habe ich verstanden und es hat einfach zum Thema des Buches gepasst.

Auf der Hetzjagd quer durch Europa wusste auch ich oft nicht, wer überhaupt noch Freund oder Feind ist und so manches Mal hat mich der Autor damit wirklich auf eine völlig falsche Spur geführt.
Und gerade das mag ich an solchen Büchern ja besonders gerne. 

Es muss nicht immer Blut fließen, damit ein Thriller interessant und spannend bleibt. Roland Hebesberger hat es mit seinem Thriller geschafft, dass ich an den Seiten geklebt habe und tatsächlich positiv überrascht bin. 

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