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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben, Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas früher. Ich habe schon einen Arzttermin und ein paar Erledigungen hinter mir und möchte die Zeit noch eben nutzen, bis es wieder zur Arbeit geht.  Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni   und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.    ❶ Dass das Jahr in seine letzten drei Monate geht ,  finde ich fast ein wenig erschreckend. Wo ist nur die Zeit geblieben? Haben wir nicht letzte Woche erst Silvester gefeiert? ❷ Wenn hier ein Flaschengeist auftauchen würde , würde ich gerne den Dschini aus Aladdin haben wollen. Den fand ich schon immer cool. ❸ Aus dem Zug steigen   mache ich als erstes, wenn ich in eine neue Stadt komme. Weil meistens fahre ich nämlich Zug, wenn ich unterwegs bin.  ❹ Meine Füße trägt/ tragen mich durch den Tag. Und außerdem habe ich fast immer Musik im Ohr, egal ob ich auf der Arbeit bin oder morg...

[ rezension ] ivy lang - kill my pain


  • Herausgeber ‏ : ‎ Alea Libris Verlag
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 29. Oktober 2025
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 290 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3988270652
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3988270658

    Mehr Infos gibt es hier: Alea Libris & Ivy Lang 

  • Inhalt: Sophie Davenport ist als Ermittlerin bei der New Yorker Staatsanwaltschaft tätig. Diszipliniert, ehrgeizig und vor allem erfolgreich. Bis sie ihren Vater ermordet auffindet und ihre Welt dadurch völlig aus den Fugen gerät. Die Polizei ist davon überzeugt, dass es sich einfach um einen missglücktigen Einbruch handelt, aber Sophie kann und will daran nicht glauben. 
    Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und trifft dabei auf einen Mann namens Cent, der auf den ersten Blick der perfekte Verdächtige zu sein scheint. Sein Motorrad war immerhin am Tatort. 
    Aber Cent ist alles andere als der Mörder ihres Vaters und obwohl Sophie sich anfangs dagegen sträubt, bleibt ihr keine andere Wahl, als mit ihm zusammen zu arbeiten, wenn sie den wahren Mörder finden will.
    Cent weckt eine Seite in ihr, die sie niemals für möglich gehalten hätte und er sorgt auch dafür, dass sie vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens steht. 
    Soll sie wirklich Rache üben und den Mörder ihres Vaters zur Rechenschaft ziehen oder soll sie einfach nur eine Möglichkeit finden, um sich selbs zu retten. 
    Und Cent. 


    Der Schreibstil von Ivy Lang ist mir nicht unbekannt, denn ich habe schon weitere Bücher von ihr gelesen. Obwohl ich für dieses Buch der Autorin den ganzen Monat Juni gebraucht habe, lag das keinesfalls am Schreibstil. Eher im Gegenteil.
    Auch diesmal habe ich den Schreibstil als angenehm und flüssig empfunden. Sophie weiß was sie will und als Ermittlerin bei der Staatsanwaltschaft weiß sie eigentlich auch, wie sie das bekommt. Als ihr Leben sich durch den Mord an ihrem Vater auf eine Art und Weise verändert, sie sie niemals für möglich gehalten hätte, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Und das auch vielleicht nicht immer auf legale Weise. 
    Schon von der ersten Seite an hat man die Zerrissenheit Sophies gespürt, die der Tod ihres Vaters in ihr hinterlassen hat. Den Zwiespalt zwischen dem Gefühl von Trauer und dem Wunsch nach Rache fühlt sie sich oftmals so verloren, dass ich sie einfach nur an mich drücken wollte. 
    Als sie auf Cent trifft, den sie anfangs für den Mörder hält, ändert sich ihr Leben erneut. Cent bietet ihr - mehr oder weniger freiwillig - seine Hilfe an und sorgt dafür, dass sie den wahren Hintergründen Stück für Stück näher kommt. 
    Und nicht nur denen, sondern auch Cent selbst. Die Dynamik zwischen den beiden Charakteren hat mir wirklich gefallen. Der Schlagabtausch konnte mich in der einen oder anderen Situation sogar zum Schmunzeln gebracht. Und Cent selbst hat dieses typische "Harte Schale, aber eigentlich doch weicher Kern", - Klischee, aber das mochte ich an ihm. Und die Art und Weise, wie Sophie es geschafft hat, diese Seite an ihm hervorzurufen. 
    Der Spannungsbogen, den Ivy Lang aufgebaut hat, zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Als Leser muss man sich an diesem selbst Faden entlang hangeln und doch hat es Ivylang geschafft, mich auf eine falsche Fährte zu führen. 
    Das Ende, dass mit einem großen Showdown daher kommt, hätte ich auf diese Art und Weise nicht erwartet, aber genau das ist das, was mein Leserherz braucht. 
    Trauer und Verlust, Freundschaft und Gefühl. Eine Prise Spice und jede Menge Spannung haben dieses Buch am Ende doch zu einem echtes Lesehighlight für mich gemacht. 
    Genau wie die anderen Bücher von Ivy Lang davor.  

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