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[E - Book - Rezension] Jenseits des Windes

Titel: Jenseits des Windes
Autor: Nadine Kühnemann
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 597 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 314 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 9963722350
Verlag: bookshouse (1. Januar 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00BE53MRI

Inhalt: "Yel, das Reich über den Wolken, befindet sich im Umbruch. Der König der herrschenden Valanen strebt nach einer Vergrößerung seines Reiches und sendet Armeen auf Eroberungsfeldzüge in die Grenzgebiete, um den magischen, aber friedfertigen Firunen das Land zu entreißen. Leroy ist einfacher Fußsoldat und träumt von einer ruhmreichen Laufbahn beim Militär. Auf einer Mission in den Grenzlanden machen seine Kameraden und er eine skandalöse Entdeckung. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer und die Ordnung im gesamten Land bricht jäh zusammen. Leroy sieht sich gezwungen, in den Kampf zu ziehen, doch das Schicksal hält eine andere, unfassbare Aufgabe für ihn bereit.
Plötzlich liegt die Zukunft Yels in seinen Händen …" Quelle: Jenseits  .. des Windes 

Meine Meinung:

Durch Facebook und den Bookshouse Verlag bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und obwohl ich bislang eigentlich immer dachte, dass diese Richtung so gar nicht mein Genre ist, wurde ich durch dieses Buch eines besseren belehrt.

Ich habe sehr schnell in das Buch hineingefunden und Kjoren war mir wirklich von Anfang an sympatisch, ebenso wie Elena. Ohne es zu ahnen, vermischen sich ihrer beider Schicksale und zusammen mit Leroy - dem rechtmässigen König des Landes - liegt das Land in ihren Händen.
Nadine Kühnemann hat einen sehr flüssigen Schreibstil und beschreibt anfangs die unterschiedlichen Charaktere an sich oder das erste Zusammentreffen von Kjoren und Leroy, welche zusammen der Armee der Valanen dienen, obwohl Kjoren ein Firune ist.
Obwohl ich bislang noch nie von einem Firunen gehört hatte, konnte ich mir anhand von Nadine Kühnemanns Beschreibungen doch recht gut vorstellen, was es mit den Firunen und den Valanen auf sich hat.

Nachdem Elena in einem der Kapitel erfahren hatte, dass sie nicht die - wie bisher angenommen - rechtmässige Erbin auf den Thron ist, wird sie vom ihrem Gemahl Jonneth nur noch geduldet, macht er sie doch dafür verantwortlich, dass er selbst nun kein König werden kann.
Kjoren hingegen, macht sich als Desateur vom Acker und nimmt dort ausgerechnet den Namen Leroy an, erfährt dort - sprichwörtlich gesagt - am eigenen Leib, dass "Leroy" getötet werden soll, nachdem herausgekommen ist, dass er als Säugling aus dem Königspalast verschleppt wurde und - wie schon erwähnt - rechtmässiger Thronfolger ist.

Die Spannung bleibt konstant und das Buch lässt sich nicht einfach schließen, auch wenn ich durch kleinere Schlafenspausen mehrere Tage daran gelesen habe.
Nadine Kühnemann hat ein Magie - Eops geschaffen, welches schon ein wenig nach mehr schreit und das Ende - welches ich hier natürlich nicht verraten werde - hat mich doch sehr überrascht.

Alles in allem und bevor ich mich vor Lobeshymnen noch in Ungnade schreibe, bekommt dieses Buch 5  von 5 Flöckchenbäume von mir.



Bis dahin,
Shou

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