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[ bloggeraktion ] freitagsfüller

  Moin!  Heute gibt es den Freitagsfüller etwas früher, weil ich zwischendurch ein wenig Zeit habe. Oder sie mir kurz nehmen will. Wie immer muss ich nämlich auch in nicht einmal zwei Stunden schon wieder los zur Arbeit. Die nächsten zwei Wochen werden echt anstrengend, das weiß ich bereits jetzt. Da kann ich euch hier und jetzt nicht einmal versprechen, was genau auf meinem Blog überhaupt online gehen wird.  Wenn ihr beim Freitagsfüller auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Barbara und ihrem Blog scrap - impulse vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken. 1.  Wenn ich richtig schwitze,  hilft nur Trinken, Trinken, Trinken. Aber im Moment kann ich gar nicht so viel Trinken, wie ich schwitze. Egal, wie das Wetter draußen ist.  2.  Es wäre ja auch zu schön,  wenn man einfach mal wieder ein wenig Glück im Leben haben würde. Momentan habe ich das Gefühl, mein Karmakonto hat extrem viele Minuspunkte....

[Rezension] Damals war es Friedrich

Bereits gestern habe ich dieses Buch angefangen und da es sehr dünn ist, folgt ihr nun schon die Rezension.

Titel: Und damals war es Friedrich
Autor: Hans-Peter Richter 
Taschenbuch: 176 Seiten 
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 36. Auflage (1.Oktober 1979) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3423078006 
ISBN-13: 978-3423078009

Klappentext: 
1. Oktober 1979
Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in die selbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie gute Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim. Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel." Quelle: Friedrich
Meine Meinung: 
Ich habe das Buch in der Schule vor etlichen Jahren zum ersten Mal gelesen oder eher lesen müssen. Damals hatte ich vermutlich eine völlig andere Meinung als heute, zumal man Bücher ja eigentlich immer hasst, die man in der Schule lesen musste.
Der Protagonist dieses Buches ist jedoch nicht Friedrich selbst, sondern der besagte Freund, welcher mit ihm in einem Haus lebt.
Manchmal war mir dieser Freund ein wenig.. naja, widersprüchlich. Einerseits sieht in er Friedrich seines besten Freund, verbringt oft genug Zeit mit ihm und das auch sogar heimlich, und doch lässt er sich etwas später im Buch dazu "hinreissen" ein altes Studentenheim der Juden mit einigen anderen zu zerstören. Manchmal haben mich seine Handlungen schon sehr.. erschüttert. 
Ich will nicht sagen, dass es mich gefreut hat, dieses Buch zu lesen, aber dennoch habe ich es nach all den Jahren schon sehr.. naja genossen, dieses Buch nochmal in die Finger zu kriegen. Auch wenn ich ehrlich gestehen muss, dass ich nicht unbedingt in der damaligen Zeit hätte leben wollen. 
Das Ende des Buches hat mich schon sehr erschüttert, auch heute noch und es wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich es lese.
Zuviel verraten will ich hier natürlich nun auch nicht, immerhin ist das Buch schon sehr kurz gehalten. 

Alles in allem bekommt es seine 4 Flöckchenbäume.


Bis dahin,
Shou


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