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[Kurz - Rezension] Allmen und die Libellen

Titel: Allmen und die Libellen
Autor: Martin Suter 
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 292 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 197 Seiten
Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (27. März
2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B008EU05H6

Inhalt: "Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie." Quelle: Allmen

Meine Meinung:

Auch hier muss ich zuerst erwähnen, dass ich auch hier die Printversion gelesen habe. Ich habe das Buch via Buchgesichter erhalten und konnte damit allein vom Titel her eigentlich so gar nichts anfangen.

Allmen ist ein Lebemann, welcher inzwischen doch recht.. pleite ist. Durch seine Freundin Jojo - die er jedoch lieber Jöelle nennt - kommt er in Versuchung, mti 5 Jugendstil - Schalen, dass große Geld zu machen. Zusammen mit Carlos entdeckt er diese Art der Geldwiederbeschaffung und gerät nicht nur einmal in einen Gewissenskonflikt, wie er schlimmer nicht sein könnte.

Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, auch wenn ich Anfang gestehen muss, dass ich so gar nicht in das Buch gefunden habe. Es schien etwas langatmig, auch wenn sich das nach einer Weile wieder etwas gegeben hat und ein kleiner, feiner Krimi entstanden ist, der gut für zwischendurch geeignet ist.
Ein wenig unschlüssig war es manchmal jedoch schon und meiner Meinung nach, war auch die Art und Weise, wie sich Allmen die Schalen beschafft hat, nun nicht unbedingt die feine englische Art. Auch die Auflösung des "Falls" war ein wenig zu schnell und vielleicht auch teilweise auch nachvollziehbar.

Für jeden, der auf einen kleinen Krimi für zwischen, der sich schnell zwischenschieben lässt.




3 von 5 Sonnenblumen.

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