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[Rezension] Die Zauberer - Die erste Schlacht



Titel: Die Zauberer - Die erste Schlacht
Autor: Michael Peinkofer

Die Erste Schlacht. Roman (Die Zauberer 2)
Erschienen am 01.02.2010
496 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-70172-3
€ 15,95 [D], € 16,40 [A], sFr 22,90
Inhalt: "Erdwelt am Rande des Krieges: Die Orks überschreiten die Grenze der Modermark. Die Menschen rüsten zum Angriff, um das Joch der Elfenherrschaft abzuschütteln. Doch die größte Gefahr droht durch einen gerissenen, unheimlichen Feind – den Dunkelelfen Margok, der noch immer nicht besiegt ist. Die drei jungen Zauberer Granock, Aldur und Alannah werden damit betraut, in einem zerstörten Tempel nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen. Jenseits der tiefen Dschungel Aruns stoßen sie nicht nur auf ein uraltes Geheimnis und eine verschollene Zivilisation. Sie müssen auch erfahren, wo die Grenzen ihrer Freundschaft liegen. Und im Norden entbrennt die schicksalhafte Schlacht um die Zukunft von Erdwelt …" Quelle: Die Zauberer 2

Bereits den ersten Band dieses Autors über Die Zauberer hat mich von Anfang an gefesselt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch den zweiten Band zulegt habe.
Den zweiten Band über eine Welt, die am Rande des Krieges steht. Noch immer dreht sich alles hauptsächlich um die drei jungen Zauberer Alannah, Aldur und Granock, welche in ihrer Ausbildung ein gutes Stückchen weitergekommen sind und inzwischen sogar schon selbst eine der Schüler unterrichten.

Die Orks haben inzwischen die Grenze der Modermark übertreten und auch die Menschen rüsten sich für den Krieg gegen die Elfenwelt.
Als wäre das nicht schon schlimm und besorgnis erregend genug, müssen Farawyn und seine drei jungen Zauberer feststellen, dass Margock gar nicht so tot ist, wie sie bislang gedacht haben.
Um nach Hinweisen auf den Verbleib des Dunkelelfen zu suchen, werden Granock, Alannah und Aldur erneut nach Anur geschickt, die Gegend, in der sie Margock zuletzt besiegt hatten, es zumindest angenommen hatten.

Während dieser Reise wird ihre Freundschaft nicht nur einmal auf eine harte Probe gestellt, nicht nur einmal müssten sie darüber entscheiden, was jeder einzelne selbst für das Richtige hält.

Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an wieder in seinen Bann gezogen. Die einzelnen Handlungsstränge und Rückblenden haben sich am Ende zu einem großen Ende zusammen geführt und wenn ich ehrlich sein soll, war das Ende an sich auch keine so große Überraschung für mich.
Angesichts einiger Andeutungen in vorherigen Storyverlauf habe ich damit schon gerechnet, auch wenn es den Lesefluss wie bei manch anderem Buch in dem Fall sicherlich nicht gestört hat.
Eine Sache jedoch, ganz ehrlich lieber Autor.. auf die wäre ich beim besten Willen nicht gekommen. Ich hätte nie mit diesem Punkt gerechnet und habe die besagte Stelle echt nochmal lesen müssen, um es.. sagen wir zu glauben.

Auch der Nachfolgeband bekommt von mir 5 von 5 Herbstblätter und ich für meinen Teil werde mir den dritten Band der Trilogie auch auf jeden Fall zulegen.


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