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[ bloggeraktion ] montagsstarter

Moin, ihr Lieben, Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas früher, weil ich nicht mehr schlafen kann. Warum also nicht gleich die Zeit nutzen, bevor ein paar Erledigungen warten. Und die Arbeit am Nachmittag natürlich auch noch.  Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.  ❶ Manchmal kann es helfen , erst nachzudenken und dann die Klappe aufzureissen. ❷ Selbst   Entscheidungen treffen zu können, muss nicht immer richtig sein. Aber die, über die ich in den letzten Tagen nachgedacht habe, kann ja eigentlich gar nicht so falsch sein. Oder doch?  ❸ An einem goldenen Oktober   kann ich mich sehr erfreuen. Ich hoffe, wir bekommen auch noch ein paar solcher schönen Tage in diesem Monat. ❹ Unsere  Heizung ist noch gar nicht an, auch wenn es am Wochenende schon echt frisch draußen war. Und auch drinnen. ❺ Schlafen  hilft auch nicht gegen  ...

[ rezension] D.L. Fisher - Die perfekte Nanny

Dieser Thriller hat mich sofort angesprochen, als ich ihn auf der Homepage bei Digital Publishers gesehen habe. Die Geschichte dahinter hat mir unglaublich viel Spannung und auch ein gewisses Mass an Einfühlungsvermögen und Thrill versprochen.
Aber konnte es das auch halten? 


  • ASIN ‏ : ‎ B0DYG4869C
  • Herausgeber ‏ : ‎ Joffe by dp
  • Barrierefreiheit ‏ : ‎ Erfahre mehr
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 18. September 2025
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 2.5 MB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 349 Seiten
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3690903639

    Inhalt: 
    Die Börsenmaklerin Lucina entscheidet sich dazu, wieder arbeiten zu gehen, nachdem ihr Mann Andrew seinen Job gekündigt hat, um als künftig als freischaffender Künstler sein Geld zu verdienen. 
  • Mit ihrer Entscheidung und der Tatsache, dass sie deswegen eine Nanny einstellen will, kann er absolut nicht nachvollziehen. 
    Deliah ist immerhin erst vier Wochen alt und brauchte ihre Mutter und keine Nanny. Lucinda lässt sich davon jedoch nicht beirren und stellte Bree Miller ein.
    Die junge Frau hat die perfekten Referenzen, ist jung und intelligent. Und sie vergöttert Deliah. 
    Plötzlich findet Lucinda jedoch bedrohliche und fast eindeutige Fotos vor ihrer Haustür und das Unheil nimmt seinen Lauf. 
    Woher kommen diese Fotos? Wer ist erpicht darauf, Lucindas Leben zu zerstören? Und was, wenn die Gefahr viel näher ist, als die Börsenmaklerin es sich jemals hätte ausmalen können? 


    Der Schreibstil von D.L. Fisher hat mir sofort gefallen. Schon mit den ersten Seiten wird man mitten ins Geschehen geworfen und nimmt nach anfänglichen Bedenken seitens der Protagonisten an einem "Nanny - Casting" teil. Diese Passagen konnten mich wirklich zum Schmunzeln bringen und rein vom Gefühl her, hätte ich Bree wahrscheinlich auch eingestellt. Oder nicht? 
     
    Der Spannungsbogen schlängelt sich durch das Buch, ohne dabei abzuebben. Mit den Fotos, die Lucinda erhält, nimmt das Unheil seinen Lauf und auch ich habe mich an so mancher Passage gefragt, ob ich meinen eigenen Gedankengängen überhaupt noch selbst trauen kann. 
    Die Vorkommnisse häufen sich immer mehr und als sogar Lucindas Tochter Deliah fast entführt wird, gerät die Börsenmaklerin nicht nur einmal an ihre Grenzen. 
    Die Fotos und das verfüstete Atelier ihres Mannes Andrew sorgen auch für Spannungen innerhalb des Ehepaares. Denn nicht einmal Andrew glaubt ihr, dass sie mit all dem nichts zu tun hat. 
    Erst als die Situation vollkommen eskaliert, erkennt auch Andrew, dass er seine Ehefrau die ganze Zeit zu unrecht verdächtigt hat. 

    D.L. Fisher hat es mit "Die Nanny" geschafft, dass ich mich von dem Ende vollkommen überraschen lassen konnte. Ich habe mit dieser Wendung nicht gerechnet und der Weg dorthin hat es mir auch nicht unbedingt einfach gemacht, um meinen eigenen Theorien zu folgen. Durch Manipulation und gezielte Psychotricks gelingt es der Autorin nicht nur dafür zu sorgen, dass sich Lucinda hinterfragt, sondern man tut es auch als Leser. 
    Liebe und Vertrauen, Verrat und Paranoia. Das Buch bietet eine ganze Bandbreite dessen, was einen Psychothriller für mich ausmacht. Durch humorvolle Passagen hat das Buch trotzdem ein wenig Leichtigkeit behalten, ohne zu sehr davon in Besitz genommen zu werden. 

    Die perfekte Nanny wird sicher nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein, dass ich gelesen habe, das kann ich bereits jetzt versprechen. 

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