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[ rezension ] lucas schäfer - Tage so kurz wie Wimpernschläge

Dieses Buch ist auch eines von denen, die mir durch Zufall über den Weg gelaufen sind. Ich habe mich direkt in das Cover verliebt und nachdem ich gelesen habe, dass es in Japan bzw. in Kyoto spielt, war es keine Frage nach dem ob ich es lese, sondern eher nach dem wann.  ASIN ‏ : ‎ B0FPBV8PVM Barrierefreiheit ‏ : ‎ Erfahre mehr Erscheinungstermin ‏ : ‎ 31. Augu...

[ kurzrezension ] Monica Lee - So schmeckt Korea

In der letzten Zeit sind ein paar Kochbücher bei mir eingezogen. Vor allem aus dem asiatischen Bereich und ich habe euch ja auch das eine oder andere hier schon gezeigt. Durch das Bloggerportal hat mich das Buch von Monica Lee erreicht und ich liebe alles daran. 

Es hat ein Vorwort, es erzählt die Geschichte von Monica Lee und wie so überhaupt zum Kochen und Backen gekommen ist. 
Sie schreibt über ihr Erfolgsgericht Soon Tofu. Das ist die ikonische koreanische Suppe aus wunderbar weichem Tofu, der niemand widerstehen kann. Ich habe sie bislang noch nicht probiert, aber sie steht ganz oben auf der Liste der Gerichte, die ich unbedingt einmal probieren will. 
Und vielleicht auch muss. 


Monica Lee hat in ihrem Buch die Liebe zum Kochen mit der Tradition verbunden. Sie zeigt Rezepte, mit denen sie so viel mehr verbindet, als nur die Liebe zum Kochen. 

Da Kimchi aus der koreanischen Küche nicht wegzudenken ist, gibt natürlich auch mehrere Seiten über das Kohlgericht. Egal, ob das ,was man beim fermentieren beachten sollte, oder Vorschläge, wie man Kimchi sonst noch herstellen kann. Aus Chinakohl, aus Gurke oder gar mit Rettich. 
Das Buch bietet eine Menge Informationen über die koreanische Küche und auch über die Autorin selbst.  Für mich selbst eine echt wunderbares Buch, dass auf jeden Fall öfters in Gebrauch sein wird. Und wer weiß, vielleicht traue ich mich ja dadurch auch irgendwann einmal daran, Kimchi auch selbst herzustellen, statt ihn nur zu kaufen. 

Mehr Infos gibt es hier: Südwest Verlag

Kommentare

  1. In meinem Kühlschrank steht jeweils ein Becher Gochujang, Ssamjang und Jiajang. Mir gefällt an der Südkoreanischen Küche neben den recht eigenen Aromen, dass sie eine nicht zu komplizierte Küche ist. Wer kochen kann, findet sich rasch zurecht. Obwohl er oder sie meistens nicht aussprechen kann, was er oder sie gekocht hat.

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