Direkt zum Hauptbereich

Last Post ♥

Bloggerschnack im September '26 - Das Blogdesign und ich. Yay oder Nay?

Guten Morgen, ihr Lieben ..  den Dienstag möchte ich damit beginnen, mal wieder am Bloggerschnack der wunderbaren Bloghexen teilzunehmen. Das ist ein Forum , in dem ich mich viel öfter betätigen muss und vor allem auch möchte, denn ich mag den Austausch dort sehr.  Manchmal überkommen mich dann aber so zwei ganz grauselige Monsterchen namens Motivationsverlust und Vergesslichkeit und ich lasse das Forum ein paar Tage oder manchmal Wochen ausser acht. Dabei will ich das ja eigentlich gar nicht.  Aber ich gelobe Besserung. In diesem Monat geht es beim Bloggerschnack um die Frage nach dem passenden Blogdesign.  Was ist mir dabei wichtig? Bin ich dort, wo ich hinwollte und bin mich mit meinem Layout überhaupt zufrieden?  Damals, als ich meinen Blog gewartet habe, was inzwischen auch schon wieder über vierziehn Jahre her ist, hatte ich keine großen Vorstellungen oder Anforderungen. Ich wollte einfach ein Ventil oder ein Medium haben, auf dem ich meinen Senf ablassen ...

[Rezension] Mit Gobi durch die Wüste

Titel: Mit Gobi durch die Wüste
Autor: Dion Leonard

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (5. März 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3959671806
  • ISBN-13: 978-3959671804
  • Originaltitel: Finding Gobi
Inhalt: "Dion Leonard ist Ultra-Marathonläufer und lebt für die härtesten Rennen der Welt. Als er nach China zum 7-Tage-Rennen durch die Wüste Gobi reist, will er in erster Linie den Wettkampf gewinnen. Dafür hat er leichtes Gepäck und nur das nötigste Essen dabei. Womit er nicht rechnet: mit der kleinen Mischlingshündin, die ihn aus ihren großen braunen Augen an der Startlinie anschaut – und dann kilometerweit begleitet. Er nennt sie Gobi, sie schenkt ihm Mut, als er ans Aufgeben denkt. Und schließlich kehrt er während des Rennens für sie um. Davon, wie der kleine Hund mit großem Herzen einen besseren Mensch aus ihm gemacht hat, erzählt Leonard in diesem Buch." 
Quelle: Durch die Wüste

Bevor ich diese Rezension beginne, danke ich dem Bloggerportal von Harper Collins für das Rezensionsexemplar.
Ich hatte mich über die Homepage darüber beworden, weil ich die Geschichte dahinter echt klasse fand. Auch aufgrunddessen, dass ich bereits mehrere Fernsehberichte darüber gesehen hatte.

Dion Leonard ist nicht nur irgendein Marathonläufer. Er läuft die härtesten Rennen der Welt. Er empfindet nicht sonderlich viel Glück dabei oder gar Genugtuung, er will einfach nur gewinnen. Nach einem Rennen in China reist er zum 7 - Tage - Rennen, welches ihn durch die Wüste Gobi führen soll.
Leichtes Gepäck und nur das nötigste an Essen. mehr braucht er nicht.Bis ihn an der Startlinie diese kleine Mischlingshündin mit ihren großen, brauen Augen ansieht. Und nicht mehr von seiner Seite weicht.
Er gibt ihr einen Namen, sie schenkt ihm Mut. Ein stetiges Geben und Nehmen, dass nicht nur aus Dion einen bessereren Menschen gemacht hat.

Die Geschichte um Dion Leonard und seine Hündin beginnt bei einem der Rennen, das für ihn zu einem der härtesten seiner Karriere werden sollte.
Schon im Vorfeld gesteht der Autor, dass er das Laufen nie sonderlich geliebt hat. Es ging ihm lediglich um den Wettbewerb. Darum, sich mit anderen zu messen.
Dieser Marathon soll alles ändern. Diesen Marathon soll er nicht alleine laufen. Das kleine Fellknäul, mit den braunen, treuen Augen weicht plötzlich nicht mehr von seiner Seite.

Dion nimmt sich ihrer an, nimmt sie mit auf seinen Weg durch die Wüste und lernt. Er lernt Gemeinschaftsgefühl kennen. Er lernt, dass es nicht nur darauf an kommt, ob man gewinnt, sondern auch wie.
Und auch wenn man nicht gewinnt, ist es kein Beinbruch, sondern ein viel tolleres Gefühl, unterwegs einem der Mitläufer geholfen zu haben.
Dion beschließt die Hündin zu behalten, auch wenn ihn das vor neue Höhen und Tiefen stellt. Vor neue Herausforderungen, die er nur gemeinsam mit der Familie und Freunden bewältigen kann.
Manchmal hatte ich das Gefühl, mich an der Seite des dynamischen Duos in der Wüste zu befinden. Der Schreibstil des Autor ist so authentisch und flüssig, dass man gar nicth anders kann, als förmlich durch die Seiten zu fliegen.
Ich habe mit Dion und Gobi mitgelitten, als sie Seite an Seite durch die Wüste gelaufen sind.
Ich habe mit ihnen mitgelitten, als sie die Hürden der Bürokratie überwinden mussten, ohne zu wissen, wohin sie diese führen.
Das Buch konnte mich wirklich begeistern und ich weiß jetzt wahrlich nur eines: Den Film zum Buch muss ich sehen.


Kommentare

  1. Was fuer eine schoene Geschichte, das Buch waere auch was fuer mich, da ich Laufen und Hunde liebe.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen


Kommentare sind immer gerne gesehen, aber bitte angemessen. Sie müssen ausserdem von mir erst freigeschaltet werden, bevor sie sichtbar werden.
Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung der Daten gemäß des DSGVO einverstanden.
Ein Widerspruch gegen die Verarbeitung ist möglich.