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Bloggerschnack - Januar 2o26 [ Das Motivationsmonster und ich ]

Guten Morgen, ihr Lieben .. 

den Dienstag möchte ich damit beginnen, mal wieder am Bloggerschnack der wunderbaren Bloghexen teilzunehmen. Das ist ein Forum, in dem ich mich viel öfter betätigen muss und vor allem auch möchte, denn ich mag den Austausch dort sehr. 
Manchmal überkommen mich dann aber so zwei ganz grauselige Monsterchen namens Motivationsverlust und Vergesslichkeit und ich lasse das Forum ein paar Tage ausser acht. Dabei will ich das ja eigentlich gar nicht. 
Aber ich gelobe Besserung. 


Aber darum soll es heute auch gar nicht gehen. Das Thema des ersten Bloggerschnacks in diesem Jahr dreht sich um die Herausforderungen beim Bloggen. Welche stellen sich mir in den Weg und welche muss und kann ich überwinden? 
Welche hingegen sind endlos große Treppenstufen, die ich kaum alle erklimmen kann. 

In erster Linie muss ich da jetzt doch wieder eines der kleinen Monsterchen zum Rapport bitten. Denn auch beim  Blogger fehlt mir an manchen Tagen die Motivation. Das Monsterchen rumort dann ganz gewaltig in mir und sorgt dafür, dass ich mich einfach nicht aufraffen kann, zu bloggen. 
Mit dem Tagebuch schreiben bzw. dem Journalen klappt das inzwischen ganz gut, da habe ich das kleine Monsterchen fest im Griff, warum also nicht auch beim Bloggen? 

Normalerweise müsste ich noch ein paar viele Rezensionen veröffentlichen, aber auch dazu kann ich mich manchmal nicht richtig aufraffen. Ich habe aus dem Grund für mich selbst auch entschieden, dass ich vorerst keine neuen Rezensionsexemplare annehmen möchte. Oder eher nur eine bestimmte Auswahl. denn es gibt einige Autoren, von denen würde ich bedingungslos alles lesen. Aber ich möchte auch für eine gewisse Zeit keine neuen Bücher mehr kaufen. 
Einfach, um befreiter lesen - und bloggen zu können. 

Ein anderer Faktor ist natürlich auch die Zeit. Ich habe manchmal nur morgens, manchmal nur nachmittags und dann wieder morgens und nachmittags. Manchmal habe ich kaum richtig Zeit zum Durchatmen und obwohl ich keinen typischen 9 to 5 Job habe, ist auch mein Alltag manchmal ziemlich stressig. 

Und dann gibt es da noch dieses leidige Thema der Ideenfindung. Es gibt Tage, da sitze ich vor der leeren Blogseite und weiß nicht, worüber ich bloggen soll. Und dann schließe ich die Seite einfach wieder. Klar, ich könnte über die erwähnten Rezension bloggen, aber was kommt danach? Oder zwischendurch?

Ach und wenn wir schon dabei sind, versuche ich manchmal auch den Spagat zwischen reinem Buchblog und den persönlichen Eindrücken zu finden. Wann ist es zuviel? Wann zu wenig? Welche Nischen will ich mit meinem Blog finden und welche habe ich schon längst entdeckt? 

Ich wollte zum Beispiel auch eigentlich längst die beiden Konzerte aus dem letzten Jahr verbloggt haben, bin mir aber nicht sicher, ob ich das jetzt überhaupt noch mache ln soll, nachdem die Konzerte schon im Oktober und November waren. 

Was wäre eure Intention dazu? Und was sind bei euch die Herausforderungen beim Bloggen?


Bis zum nächsten Mal, 

Aki 

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