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[ persönliches] Schreibst du noch oder tippst du nur?

Hallöle, ihr Lieben.   Heute geht es mal nicht um das Lesen oder Schreiben von Geschichten, obwohl es ja im eigentlichen Sinne auch damit zu tun hat. Heute geht es auch nicht um das Journaling, wie es hier schon oft Thema war, sondern um eines meiner weiteren Hobbies: Dem Briefe schreiben.  Schon in der fünften Klasse habe ich damit angefangen und bei einer Klassenfahrt wunderbare Mädels kennengelernt. Mit der gesamten Klasse gab es damals quasi eine kollektive Brieffreundschaft, denn fast jeder aus der Klasse hat mit jemanden aus der anderen Klasse geschrieben. Leider hat sich das irgendwann im Sande verlaufen und heutzutage besteht absolut gar kein Kontakt mehr.  Schade eigentlich, aber so ist das Leben manchmal. Mit mir und dem Briefe schreiben, war es dann im Laufe der Zeit aber auch ein stetiges Auf und Ab.  Schreibflauten, Brieffreundschaften, bei denen man sich einfach aus dem Augen verloren hat, egal von welcher Seite aus das ging.  Oder Social Medi...

[Rezension] Lupita Nyong'o - Sulwe

Heute habe ich die Rezension zu einem ganz besonderen Buch für euch. Es ist nicht sonderlich dick, aber dafür unglaublich toll. Berührend und herzlich.
Einfach ein Buch, dass ich euch unbedingt vorstellen möchte. Der Mentor Verlag war so freundlich mir dieses Buch zur Verfügung zu stellen und allein dieses wunderbare Cover hat bei mir gleich für Sternchenaugen gesorgt.

Zum Inhalt an sich möchte ich gar nicht so viel sagen, denn es ist auf dem Bild deutlich zu erkennen, worum es geht.
Ich möchte euch viel mehr davon erzählen, was ich empfunden habe, als ich dieses Buch durchblättert habe.
Eine Seite nach der anderen ist so liebevoll gestaltet, dass man das Gefühl hat, gar nicht richtig zu wissen, wohin man zuerst gucken soll.
Die Geschichte hinter diesem Buch, dass wundervolle Illustrationen aufweist, ist unglaublich berührend und vor allem ist sie in der heutigen Zeit präsenter denn je.
In einer Zeit, in der Rassismus, Hass und Neid eine größere Rolle spielen, als wir es uns manchmal vorstellen können.
Lupita Nyong'o hat dieses Buch geschrieben, dass auf ihrer eigenen Geschichte basiert. Es beinhaltet Lupitas eigene Erfahrungen und das macht das Buch umso besonderer.
Aber auch trauriger.
Die Erzählweise fand ich unglaublich toll und mit den Illustrationen ist es besonders für Kinder einfacher, sich vorzustellen, was genau in Sulwe vorgeht.
Ihre Reise zu sich selbst ist bildlich dargestellt. Mit Texten zum Selbst lesen, zum Vorlesen oder einfach nur zum Geniessen.
Es regt zum Nachdenken an und gibt einen Blick auf die Weltanschauung einer Frau, die schon früh Erfahrung damit machen musste, was es heisst anders zu sein.
Selbstliebe wird in diesem Buch ganz groß geschrieben und ich fand es einfach nur wunderbar umgesetzt.
Dieses Buch hat eine einfache Botschaft, hinter der so viel mehr steckt.
Jeder Mensch auf dieser Welt ist etwas besonderes.
Und dabei ist es völlig egal, welche Hautfarbe er hat, welche Sprache er spricht oder welche anderen Gebräuche und Gedanken er aus seiner Heimat kennt.
Danke an den Mentor Verlag, für dieses wunderbare Buch, dass noch viel, viel mehr Menschen lesen sollten. Und vor allem lieben lernen. 
Einige ganz besonders.

Quelle: Der Mentor Verlag

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