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Lesemonat März 2o26

Hallo meine Lieben,  heute habe ich wieder den Lesemonat für euch. Im März habe ich trotz vieler Arbeitstunden doch ein wenig lesen können und habe sieben Bücher gelesen. Wobei, genau betrachtet waren es nur sechs Bücher, denn eines habe ich leider abbrechen müssen. Insgesamt habe ich damit aber 2563 Seiten gelesen.  Und mit diesem Buch bin ich auch direkt in den Monat gestartet. Ich habe das Buch via einem Tauschpaket bekommen, dass ich mir in Ankas Community als Buch gewünscht habe. Booktok und auch mein Sanni, aka meine Freundin Tina hat total von dem Buch geschwärmt.  Ich allerdings habe es nur bis Seite 143 bgeschafft, dann habe ich das Buch abgebrochen. Ich habe schon verdammt viel Dark Romance und auch Military Romance gelesen, aber das war sogar mir ein bisschen too much. Nicht heavy im Form der Brutalität, denn auch das bin ich einiges gewöhnt, sondern eher von ... ich mag die Charaktere nicht, weil sie mir mit ihrem Verhalten einfach tierisch auf die Eier gingen...

[Rezension] Theresa Cheung - Achtsamkeitsrituale ~ 21 Wege zu einem glücklicheren Leben


Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal angefragt, weil mich das Thema Achtsamkeit sehr interessiert.
Das sollte dem einen oder anderen nicht verborgen geblieben sein.
Bei diesem Buch handelt es sich - wie der Titel schon sagt - um 21 Wege, die dazu führen können, sich ein glücklicheres Leben zu erschaffen.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg hier wirklich schwer gefallen ist und ich das Buch auch zwischenzeitlich an die Seite gelegt habe.
Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt nicht der richtige Moment, um dieses Buch zu beginnen, denn der zweite Versuch lief zumindest ein bisschen besser.

Ich habe es zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem ich auch wirklich 21 Tage nutzen konnte, um das eine oder andere Ritual anzuwenden.
Ich habe nicht jedes anwenden können, weil es tatsächlich einfach nicht zu mir gepasst hat, aber ein paar haben sich tatsächlich als nützlich erwiesen.
Sei es früher aufstehen oder sich zu allererst zu strecken oder zu meditieren, statt gleich zum Handy zu greifen.
Oder die Anregung, sich vor einem Spiegel einfach mal selbst anzulächeln. Okay, das hat nicht immer funktioniert, aber es war ein Versuch.
Dieses Buch beschreibt Dinge und Handlungsweisen, die wir an uns selbst anwenden können. Gedankenansätze, die zu einem besseren Leben führen können.
Einem glücklicheren.
Ich bin mir nicht sicher, ob es bei mir wirklich funktioniert hat, aber die Ansätze stimmen auf jeden Fall.
Ein weiterer Anreiz war das Tagebuch schreiben und hier kann ich sagen, dass das etwas ist, was mir schon seit Jahren hilft.
Sei es nur am Ende des Tages einfach ein paar Sätze aufzuschreiben. Ein paar Gedanken oder Gefühle.

Alles in allem ist es ein Buch, dass zwar Tipps und Anregungen geben kann, aber nicht jeder ist für jeden umsetzbar.
Außerdem kann es an manchen Stellen eher etwas langatmig wirken, als wirklich informativ, zumindest kam es mir manchmal  so vor.

Kommentare

  1. Kommt wahrscheinlich auch immer darauf an, wo man im Leben gerade steht. Interessant klingt es für mich dennoch!

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