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[ Blogwoche #1 ] Mein Grätzl, mein Bezirk, mein Dorf, meine Hood …

Hallo, meine Lieben!  Heute habe ich den ersten Beitrag der bereits erwähnten Blogwochen für euch. Dabei soll es auch um einen meiner absoluten Lieblingsplätze gehen.  Seitdem ich hier oben am Jadebusen wohne, haben mein Mann und ich ein kleines Ritual entwickelt.  Fast jeden Sonntag setzen wir uns ins Auto und fahren ca. 20km nach Schillig.  Wir gehen mindestens zwei Stunden dort am Strand spazieren.  Bei Wind und Wetter. Bei Ebbe und Flut.   Es tut der Seele gut, einfach mal für eine gewisse Zeit den Kopf auszuschalten.  Wasser bzw. das Meer hatten schon immer eine beruhigende Wirkung auf mich. Ich bin auch mindestens einmal in der Woche am Bontekai hier in Wilhelmshaven. Einfach ein paar Minuten am Wasser stehen.  Das Ritual in Schillig gehört zu den Highlights am Ende der Woche. Dieser Ort ist mein Ruhepol, meine kleine Auszeit.  Jetzt in der Saison ist natürlich ein bisschen mehr los, aber sobald sie beendet ist - was übrigens am 1...

[Rezension] Theresa Cheung - Achtsamkeitsrituale ~ 21 Wege zu einem glücklicheren Leben


Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal angefragt, weil mich das Thema Achtsamkeit sehr interessiert.
Das sollte dem einen oder anderen nicht verborgen geblieben sein.
Bei diesem Buch handelt es sich - wie der Titel schon sagt - um 21 Wege, die dazu führen können, sich ein glücklicheres Leben zu erschaffen.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg hier wirklich schwer gefallen ist und ich das Buch auch zwischenzeitlich an die Seite gelegt habe.
Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt nicht der richtige Moment, um dieses Buch zu beginnen, denn der zweite Versuch lief zumindest ein bisschen besser.

Ich habe es zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem ich auch wirklich 21 Tage nutzen konnte, um das eine oder andere Ritual anzuwenden.
Ich habe nicht jedes anwenden können, weil es tatsächlich einfach nicht zu mir gepasst hat, aber ein paar haben sich tatsächlich als nützlich erwiesen.
Sei es früher aufstehen oder sich zu allererst zu strecken oder zu meditieren, statt gleich zum Handy zu greifen.
Oder die Anregung, sich vor einem Spiegel einfach mal selbst anzulächeln. Okay, das hat nicht immer funktioniert, aber es war ein Versuch.
Dieses Buch beschreibt Dinge und Handlungsweisen, die wir an uns selbst anwenden können. Gedankenansätze, die zu einem besseren Leben führen können.
Einem glücklicheren.
Ich bin mir nicht sicher, ob es bei mir wirklich funktioniert hat, aber die Ansätze stimmen auf jeden Fall.
Ein weiterer Anreiz war das Tagebuch schreiben und hier kann ich sagen, dass das etwas ist, was mir schon seit Jahren hilft.
Sei es nur am Ende des Tages einfach ein paar Sätze aufzuschreiben. Ein paar Gedanken oder Gefühle.

Alles in allem ist es ein Buch, dass zwar Tipps und Anregungen geben kann, aber nicht jeder ist für jeden umsetzbar.
Außerdem kann es an manchen Stellen eher etwas langatmig wirken, als wirklich informativ, zumindest kam es mir manchmal  so vor.

Kommentare

  1. Kommt wahrscheinlich auch immer darauf an, wo man im Leben gerade steht. Interessant klingt es für mich dennoch!

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