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Lesemonat Oktober 2026

Hallo liebe Lesenden,  auch in diesem Monat will ich euch den Lesemonat natürlich nicht vorenthalten. Ich bin von mir selbst überrascht, wie viel ich eigentlich gelesen habe, denn es kam mir gar nicht so viel vor.  Der Großteil davon waren eBooks und "nur" zwei der Bücher waren ein Printexemplar. Aber das ist ja eigentlich egal und spielt keine große Rolle.  Im Oktober habe ich jedenfalls 7 Bücher gelesen und insgesamt waren das 2190 Seiten.   1. Iris T. Cannon - Beautiful Villian - 306 Seiten  Das Buch habe ich mir über Amazon selbst gekauft, weil mich nicht nur das Cover interessiert hat, sondern auch der Klappentext.  Eine Rezension dazu wird bestimmt noch erfolgen, wenn mich mein innerer Monk lässt. Denn momentan fällt es ihm wieder ein wenig schwer, Rezensionen oder andere Texte für Manuskripte zu schreiben.  Aber ich arbeite daran. Oder so.  2. Annika Wirtz - When Trouble feels like home - 424 Seiten Schon wieder ein Buch von Annika. E...

[Rezension] Theresa Cheung - Achtsamkeitsrituale ~ 21 Wege zu einem glücklicheren Leben


Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal angefragt, weil mich das Thema Achtsamkeit sehr interessiert.
Das sollte dem einen oder anderen nicht verborgen geblieben sein.
Bei diesem Buch handelt es sich - wie der Titel schon sagt - um 21 Wege, die dazu führen können, sich ein glücklicheres Leben zu erschaffen.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg hier wirklich schwer gefallen ist und ich das Buch auch zwischenzeitlich an die Seite gelegt habe.
Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt nicht der richtige Moment, um dieses Buch zu beginnen, denn der zweite Versuch lief zumindest ein bisschen besser.

Ich habe es zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem ich auch wirklich 21 Tage nutzen konnte, um das eine oder andere Ritual anzuwenden.
Ich habe nicht jedes anwenden können, weil es tatsächlich einfach nicht zu mir gepasst hat, aber ein paar haben sich tatsächlich als nützlich erwiesen.
Sei es früher aufstehen oder sich zu allererst zu strecken oder zu meditieren, statt gleich zum Handy zu greifen.
Oder die Anregung, sich vor einem Spiegel einfach mal selbst anzulächeln. Okay, das hat nicht immer funktioniert, aber es war ein Versuch.
Dieses Buch beschreibt Dinge und Handlungsweisen, die wir an uns selbst anwenden können. Gedankenansätze, die zu einem besseren Leben führen können.
Einem glücklicheren.
Ich bin mir nicht sicher, ob es bei mir wirklich funktioniert hat, aber die Ansätze stimmen auf jeden Fall.
Ein weiterer Anreiz war das Tagebuch schreiben und hier kann ich sagen, dass das etwas ist, was mir schon seit Jahren hilft.
Sei es nur am Ende des Tages einfach ein paar Sätze aufzuschreiben. Ein paar Gedanken oder Gefühle.

Alles in allem ist es ein Buch, dass zwar Tipps und Anregungen geben kann, aber nicht jeder ist für jeden umsetzbar.
Außerdem kann es an manchen Stellen eher etwas langatmig wirken, als wirklich informativ, zumindest kam es mir manchmal  so vor.

Kommentare

  1. Kommt wahrscheinlich auch immer darauf an, wo man im Leben gerade steht. Interessant klingt es für mich dennoch!

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