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[ bloggeraktion ] high five am sonntag

  Moin, ihr Lieben.  Auch heute habe ich wieder die Aktion von Sabine und ihrem Mausloch für euch, bei der es darum geht fünf Dinge zu nennen, die uns in dieser Woche positiv erschienen sind. Vielleicht schaffe ich es ja, der Beitragsreihe regelmässig beizuwohnen, denn ich finde es eine noch immer wunderbare Idee, sich nochmal ins Gedächtnis zu rufen, was für positive Momente die Woche doch eigentlich hatte. Manchmal ist einem das ja doch gar nicht so bewusst.  Oder es gibt diese Aktion im Wechsel mit Annis Sonntags Top 7 , aber da bin ich mir noch nicht so sicher.      1. Auf der Arbeit gab es von Frau W. Kaffee und Kuchen auch für uns als Reinigungspersonal. Obwohl es eigentlich auch einen traurigen Hintergrund, weil sie sich mit den Feierlichtkeiten aus der Werstatt, in der wir arbeiten, verabschiedet hat. Aber es ist ihr wohlverdienter Ruhestand, also hat es doch wieder auch seine schönen Seiten. Denn sie selbst hat sich sehr darauf gefreut. Mi...

[Rezension] Theresa Cheung - Achtsamkeitsrituale ~ 21 Wege zu einem glücklicheren Leben


Dieses Buch habe ich beim Bloggerportal angefragt, weil mich das Thema Achtsamkeit sehr interessiert.
Das sollte dem einen oder anderen nicht verborgen geblieben sein.
Bei diesem Buch handelt es sich - wie der Titel schon sagt - um 21 Wege, die dazu führen können, sich ein glücklicheres Leben zu erschaffen.

Ich muss gestehen, dass mir der Einstieg hier wirklich schwer gefallen ist und ich das Buch auch zwischenzeitlich an die Seite gelegt habe.
Vielleicht war es zu dem Zeitpunkt nicht der richtige Moment, um dieses Buch zu beginnen, denn der zweite Versuch lief zumindest ein bisschen besser.

Ich habe es zu einem Zeitpunkt begonnen, an dem ich auch wirklich 21 Tage nutzen konnte, um das eine oder andere Ritual anzuwenden.
Ich habe nicht jedes anwenden können, weil es tatsächlich einfach nicht zu mir gepasst hat, aber ein paar haben sich tatsächlich als nützlich erwiesen.
Sei es früher aufstehen oder sich zu allererst zu strecken oder zu meditieren, statt gleich zum Handy zu greifen.
Oder die Anregung, sich vor einem Spiegel einfach mal selbst anzulächeln. Okay, das hat nicht immer funktioniert, aber es war ein Versuch.
Dieses Buch beschreibt Dinge und Handlungsweisen, die wir an uns selbst anwenden können. Gedankenansätze, die zu einem besseren Leben führen können.
Einem glücklicheren.
Ich bin mir nicht sicher, ob es bei mir wirklich funktioniert hat, aber die Ansätze stimmen auf jeden Fall.
Ein weiterer Anreiz war das Tagebuch schreiben und hier kann ich sagen, dass das etwas ist, was mir schon seit Jahren hilft.
Sei es nur am Ende des Tages einfach ein paar Sätze aufzuschreiben. Ein paar Gedanken oder Gefühle.

Alles in allem ist es ein Buch, dass zwar Tipps und Anregungen geben kann, aber nicht jeder ist für jeden umsetzbar.
Außerdem kann es an manchen Stellen eher etwas langatmig wirken, als wirklich informativ, zumindest kam es mir manchmal  so vor.

Kommentare

  1. Kommt wahrscheinlich auch immer darauf an, wo man im Leben gerade steht. Interessant klingt es für mich dennoch!

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