[ Anthologie Interview #8 ] Schrankgammeln mit Jacqueline Stoeck
Moin! Da bin ich wieder. Diesmal habe ich mir einfach so die Jaeckie entfü .. zu mir gelockt. Eh.. ich habe sie eingeladen. Genau, eingeladen meine ich! Wir haben bei Keksen und Kaffee ein wenig geplaudert und ich konnte ihr allerhand Informationen entlocken, aber lest selbst. Hallöchen und willkommen in meinem Schrank! Nett hier, oder? Ich bin das Grumpelchen und wohne hier. Um dich und deine Geschichte ein bisschen besser kennenzulernen, habe ich mir ein paar Fragen überlegt. Hier gilt, alles kann und nichts muss. Wenn du eine Frage nicht beantworten möchtest, überspring sie einfach. Ich verspreche auch nicht zu grummelig zu sein. Stell dich doch am besten erst einmal ein bisschen besser vor, damit meine Follower auch wissen, wen ich hier überhaupt in meinen Schrank entfüh…. äh, eingeladen habe? Hi, ich bin Jacqueline und lebe gemeinsam mit meinem Mann und unseren zwei Katzen, die sich für absolute Prinzessinnen halten, in Bremen. Ich habe Klaustrophobie, aber ich muss z...

Wie in meinem Beitrag geschrieben, vor nicht allzu langer Zeit hätte ich Dir da voll und ganz zugestimmt. Ich war auch immer der Meinung, dass ich mir den Inhalt eines Hörbuches nicht merken kann, wenn ich die Geschichte nicht selbst lese. In dem Punkt muss ich sagen, dass man Zuhören ja durchaus trainieren kann, genau wie ich als nicht-Bloggerin viel oberflächlicher gelesen habe als jetzt, wenn ich das Buch anschließend rezensieren soll.
AntwortenLöschenAber mit der Erzählstimme gebe ich Dir insoweit recht, dass ein Hörbuch mir auch nur dann gefällt, wenn die Stimme des/der Vorleser(s)/in mich abholen kann.
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende.
Witzig, es ist genau wie bei mir. :)
AntwortenLöschenIch lese auch definitiv lieber selbst und habe das Buch in der Hand. Man hat sein eigenes Tempo und wie Du schon gesagt hast, die "eigene Erzählstimme". Aber seit ich wieder arbeite und vor allem zu Fuß zur Arbeit gehe, haben sich auch Hörbücher als guter Kompromiss erwiesen. Zumal ich das Glück habe, auch während der Arbeit, etwas auf den Ohren haben zu dürfen. :)
AntwortenLöschenLG
Das Problem ist, dass ich bei Hörbüchern mich nicht lange konzentrieren kann, vieles nicht mitbekommen und vor allem abends dann auch einschlafe und dann nicht genau weiß, an welcher Stelle ich weggeschlafen bin. Über einem Buch schlafe ich einfach ein und die Seite bleibt erhalten und wenn ich wach werde kann ich einfach weiter lesen *lach*
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