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[ bloggeraktion ] freitagsfüller

  Heute habe ich wieder den Freitagsfüller für euch und das wieder etwas später.   Heute morgen bin ich schon um kurz vor halb acht durch den Schnee gestapft, um zur Arbeit zu gelangen. Dafür musste ich nachmittags nicht los. Wenn ihr beim Freitagsfüller auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Barbara und ihrem Blog scrap - impulse vorbei. ♥  1.  Vielen Dank für die Blumen. Vielen Danke, wie lieb von diiiiir.. ~ Argh, jetzt habe ich einen Ohrwurm. 2.  Manchmal glaube ich, ich bin meinem eigenen Gedankenchaos nicht gewachsen. 3.  Es ist so langweilig, was gerade in meinem aktuellen Buch passiert und ich denke ernsthaft darüber nach, es sogar nach den ersten 191 Seiten abzubrechen.  Oder zumindest vorerst an die Seite zu legen. 4.   Manchmal wünschte ich, ich könnte bestimmte Bücher noch einmal zum ersten Mal lesen. 5.  Kann mir bitte jemand  das weisse Zeug da draußen abnehmen. Ich will das nicht! 6.  ...

[privates] journaling prompt #3


Und auch an diesem Sonntag gibt es einen neuen Journaling Prompt für euch. Vielleicht schaffe ich es ja, diese Aktion ein wenig länger fortzusetzen. 
Ich habe mir auf jeden Fall noch ein paar Fragen notiert, die ich beantworten möchte. Heute ist es eine eher unverfängliche. 

Welche Dokumentation hast du als letztes geschaut? Und wovon handelte sie? 

 

Darüber musste ich tatsächlich gar nicht so lange nachdenken, denn die letzte Dokumentation, die ich gesehen habe, war "Avicii - Ich heisse Tim", die auf Netflix läuft. 
Obwohl ich sonst meistens nur im asiatischen Bereich unterwegs bin, was Musik angeht, habe ich auch ihn und seine Musik verfolgt.
Ich glaube, sein Tod kam nicht nur für mich überraschend, sondern auch für viele andere und seine Dokumentation war für mich ein absolutes Muss. 
Sie zeigt sein Leben, wie es vor Avicii war. Sie zeigt ihn als Tim und das, was ihn ausgemacht
hat. Aber auch seine Karriere und das Leben im Rampenlicht,  das ihn zuletzt immer und immer mehr ausgelaugt hat. 
Er griff zu Drogen und halluzinogenen Pilzen, litt schon seit frühster Kindheit unter einer Angststörung. 
Der Dokumentarfilm zeigte den Druck seines Managements, dem er trotz seiner Einwände, weiterhin live aufzutreten, standhalten musste.

Eine Dokumentation, die es wirklich in sich hatte und die ich doch aus vollsten Herzen empfehlen kann. 

 
 

Kommentare

  1. Hallöchen ^^

    Die Doku möchte ich beizeiten auf jeden Fall auch noch schauen. Als der Tod damals bekannt gegeben wurde, waren wir hier auch alle ziemlich sprachlos und baff....

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