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[ Blogwoche #1 ] Mein Grätzl, mein Bezirk, mein Dorf, meine Hood …


Hallo, meine Lieben! 
Heute habe ich den ersten Beitrag der bereits erwähnten Blogwochen für euch. Dabei soll es auch um einen meiner absoluten Lieblingsplätze gehen. 
Seitdem ich hier oben am Jadebusen wohne, haben mein Mann und ich ein kleines Ritual entwickelt. 
Fast jeden Sonntag setzen wir uns ins Auto und fahren ca. 20km nach Schillig. 
Wir gehen mindestens zwei Stunden dort am Strand spazieren. 
Bei Wind und Wetter. Bei Ebbe und Flut.  
Es tut der Seele gut, einfach mal für eine gewisse Zeit den Kopf auszuschalten. 
Wasser bzw. das Meer hatten schon immer eine beruhigende Wirkung auf mich. Ich bin auch mindestens einmal in der Woche am Bontekai hier in Wilhelmshaven. Einfach ein paar Minuten am Wasser stehen. 


Das Ritual in Schillig gehört zu den Highlights am Ende der Woche. Dieser Ort ist mein Ruhepol, meine kleine Auszeit. 
Jetzt in der Saison ist natürlich ein bisschen mehr los, aber sobald sie beendet ist - was übrigens am 18.10.2026 der Fall sein wird, wird es auch wieder etwas ruhiger. 
Dann begegnet man auf bestimmten Strandabschnitt kaum noch einer Menschenseele. Und gerade diese Stille macht meinen Lieblingsort so besonders. 
Zumindest für mich. 

Innerhalb Wilhelmshaven gibt es natürlich auch total viel zu entdecken. 
Einen botanischen Garten, der besonders im Sommer wunderschön ist. Oder das Aquarium am Südstrand. Dort gibt es nicht nur Robben, Pinguine und andere Fische, sondern auch eine Abteilung für die Urzeit. Und Gürteltiere! 
Leider ist es mir bislang noch nicht gelungen, eines zu klauen. *lach* 


In der Nordseepassage und in der Innenstadt kann man ausführlich shoppen gehen oder sich in eines der Cafés oder Restaurants setzen. Im Gegensatz zu früheren Jahren, haben zwar auch einige Geschäfte inzwischen geschlossen, aber trotzdem ist immer einiges los. 
Vor allem dann, wenn das Fest an der Jade im Juli ansteht. 

Es gibt natürlich auch Ecken, die vermutlich jede Stadt hat, die nicht ganz so schön sind. Aber darüber werde ich vielleicht ein anderes Mal berichten. 

Bis dahin, 

Mella 

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