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[ rezension ] j. bright - sons of red angels #6

Ein letztes Mal die Sons of Red Angels. Ein letztes Mal eine Rezension zu einer Buchreihe aus der Feder von J. Bright, die ich euch unbedingt ans Herz legen will. 
Und auch muss. Vielleicht habe ich dieses Sequel auch ein kleines bisschen vor mich hergeschoben, weil ich nicht wollte, dass diese Reihe endet, aber heute habe ich endlich die Rezension für euch. 


  • ASIN ‏ : ‎ B0FSRX4NG3
  • Barrierefreiheit ‏ : ‎ Erfahre mehr
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 13. Dezember 2025
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 2.6 MB
  • Screenreader ‏ : ‎ Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz ‏ : ‎ Aktiviert
  • X-Ray ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Word Wise ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎402 Seiten.

  • Inhalt: 
    Ivy
    Hughes will einfach nur ein Leben, ohne dass sie dauernd auf ihren Nachnamen angesprochen wird.  Ohne die Schattenseiten, die er mit sich bringt. 
    An der Universität hofft sie auf einen Neuanfang. 
    Wäre da nicht Matt, der sie auch an der Uni nicht in Ruhe lässt. Er taucht immer dann auf, wenn sie es am wenigsten erwartet und bringt sie mit seinen provokanten Sprüchen und seinem Auftreten nicht nur mental an ihre Grenzen.  Aber was, wenn es sie auch immer und immer wieder zu ihm zieht? Wenn sie weiß, dass er ihr Untergang sein könnte? 

    Matt Blossom weiß ganz genau, dass Ivy immer tabu für ihn gewesen ist. Nicht nur aufgrund ihrer Familien, sondern auch aufgrund des Clubs. Aber Ivy ist nicht mehr das kleine, naive Mädchen von früher. Sie ist eine starke und unabhängige Frau geworden und genau das zieht ihn immer wieder in ihre Nähe. 
    Er kann und will sich nicht von ihr fernhalten, auch wenn er weiß, dass er damit den Ärger ihrer Familien auf sich zieht. 
    Aber Ivy ist das Einzige, was sich jemals richtig angefühlt hat und für dass es sich zu kämpfen lohnt. Auch wenn es sie beide zerstört. 


    Inzwischen solltet ihr wissen, wie sehr ich diese Reihe liebe. Dieses Sequel hat es mir nicht einfach gemacht. Nicht aufgrund des Schreibstils oder der Storyline, denn von J. Bright bin ich ja inzwischen einiges gewöhnt, sondern eher .. weil ich einfach nicht wollte, dass die Geschichte rund um den MC Oakland endet. 
    Ich wollte sie nicht verlassen, habe mich aber auch gleichzeitig auf den Teil der Reihe gefreut, der gut zwanzig Jahre später spielt.
    Mit Patricks Tochter Ivy und Jacksons Sohn Matt in den Hauptrollen. 
    Hach, was war das bitte für ein toller Abschlußband. Die Geschichte rund um Ivy und Matt führt den Leser an die Universität. Der Club spielt nach wie vor eine große Rolle und vor allem Patrick und Jackson machen keinen Hehl darauf, wie wenig sie von der Verbindung ihrer Kinder halten. 
    Matt hat sich unglaublich schnell in mein Herz geschlichen. Auch wenn er manchmal eine Art an sich hatte, die nicht nur Ivy wahnsinnig gemacht hat. Wenn man erst einmal hinter seine Fassade blickt, weiß man warum er sich so verhält und der Grund hat mir mein armes kleines Herz gebrochen.
    Auch wenn ich ihn - so paradox das jetzt vielleicht auch klingt - sogar ein bisschen nachvollziehen konnte. 
    Mit Ivy hat er einen Menschen an seiner Seite, mit dem er aufgewachsen ist. Er kennt sie und ihre Eigenheiten und er kennt auch seine Gefühle für die Frau, die eigentlich tabu für ihn ist. 
    Als es darauf ankommt, zeigt er jedoch einmal mehr seine Loyalität und beweist nicht nur Ivy, dass er es wert ist, geliebt zu werden. 
    Bevor sich das Buch mit einem wunderbaren Epilog verabschiedet, der mich auch zum Schmunzeln bringen konnte, hat J. Bright einen weiteren Showdown eingebaut, der es in sich hatte. Einem, bei dem vor allem Matt über sich hinaus gewachsen ist. Vor allem auch mental. 

    Ich danke der Autorin für eine Reihe, die mein Herz nicht nur im Sturm erobert hat, sondern es auch auf so viele unterschiedliche Arten gebrochen und wieder zusammen gesetzt hat. 
    Mit diesem letzten Band hat der MC Oakland einen würdigen Abschluss gefunden, der perfekter nicht hätte sein können. 


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