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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben, Heute gibt es den Montagsstarter wieder etwas später, weil ich schon ein paar Dinge erledigt habe. Bevor am Nachmittag wieder die Arbeit wartet, möchte ich die Woche natürlich wieder mit dem Montagsstarter beginnen.  Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei Anni und ihrem Blog vorbei. Dort gibt es auch viele andere schöne Posts zu entdecken.  ❶ Ich habe entschieden,   dass ich mit einem Buch von Marie Lu in den November zu starten. Bislang habe ich noch gar nichts von ihr gelesen.  ❷ In der Küche wartet   nicht nur ein Ständer mit Wäsche, sondern gleich zwei. Davon gibts hier auf jeden Fall genug. ❸ Den Geruch von gebrannten Mandeln, die es bald wieder auf den Weihnachtsmärkten geben wird ,  kann ich schon riechen. ❹ Dafür, dass ich ab und an mal für ein paar Minuten oder länger  offline bin, sorgt Vodafone manchmal schon von ganz allein . ❺ Diese Woche ist die erste von vier Wochen, bevor ein Jobwech...

[Rezension] Thymios - Das Herz des Kriegers

Titel: Thymios - Das Herz des Kriegers
Autor: Lisa Schneider

Hardcover
336 Seiten
19,90 Euro / 22,90 CHF
ISBN 978-3-9524463-1-7

Inhalt: "Thymios, ein Bauernjunge aus dem antiken Griechenland, verliebt sich unsterblich in die Nachbarstochter Mia. Doch eines Tages werden die beiden versklavt. Thymios gelingt die Flucht und er lernt bei einem alten verstoßenen Kämpfer Spartas, ein Krieger zu werden. Jahre später bricht Thymios auf, um Mia zu suchen und aus den Klauen des Tyrannen zu befreien, der sie zur Frau auserkoren hat und Thymios‘ Heimatdorf erobern will. Aber der junge Thymios kennt keine Furcht und zettelt eine Schlacht an, mit der die siegesgewohnten Spartaner nicht mal im Traum gerechnet hätten …" Quelle: Thymios


Erstmal gibt mein Dank an dieser Stelle dem Riverfield Verlag, bei welchem ich mich gleichzeitig auch entschuldigen muss, weil meine Rezension dazu zu elendig lange gedauert hat und auch noch ein weiteres Buch es Verlags darauf wartet, endlich von mir gelesen zu werden.
Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, sobald es sich in meinem zuhause eingefunden hat und doch habe ich es erst vor wenigen Wochen gelesen.
Leider oder zum Glück?
Lest hier, wie es mir gefallen hat.


Thymios ist ein Bauernjunge aus dem antiken Griechenland und hat sein Herz an die Nachbarstochter Mia verloren. Eines Tages, für ihn und auch für seine Eltern völlig überraschend, werden die beiden versklavt und erleben oft genug die Hölle auf Erden.
Nach einer schier endlosen Ewigkeit gelingt Thymios mit ein wenig Hilfe die Flucht und er landet bei einem alten verstoßenen Krieger. Dieser bringt ihm das Kämpfen bei, teilweise noch richtig auf die harte Tour, aber nur so lernt Thymios es wahrscheinlich am besten.
Jahre später bricht er auf, um seine geliebte Mia zu suchen und sein Heimatdorf aus der Tyrannei zu befreien.
Aber kommt er überhaupt noch rechtzeitig? Und hat er gegen die kampferprobten Spartaner überhaupt eine Chance.

In das Buch habe ich mich sofort hinein gefunden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildhaft dargestellt. Zusätzlich zu ihren Erzählungen befinden sich an einigen Stellen des Buches Illustrationen von Jan Reiser, welche dem Buch damit noch eine besondere Note geben.
Das Buch beschreibt hauptsächlich die Entwicklung von einem jungen, fast schon verängstigtem jungen Mann zu einem Krieger, vor welchem auch die Spartaner so etwas wie Respekt entwickeln.

Trotz des eigentlich wirklich tollen Schreibstils, welcher sehr bildhaft und einfach gehalten war, hat mir irgendwie ein wenig.. naja, sagen wir Tiefgang gefehlt.
Vielleicht lag es ein wenig daran, dass die Altersklasse lediglich auf 11 - 13 deklariert war. Ich habe jedenfalls keine richtige Bindung zu den Protagonisten aufbauen können, jedenfalls nicht so, wie ich es gerne gehabt hätte.
Das Ende.. das liebe Ende, ich muss hier kurz und knapp sagen, dass ich es so nicht erwartet hätte und das es mir vielleicht auch ein wenig.. unpässlich erscheint. Aber mehr möchte ich dazu an dieser Stelle nicht verraten.

Einen ganz großen Pluspunkt kommt die junge Autorin allerdings von mir allein dafür, dass man bei ihrer Schreibweise und den Erzählungen deutlich gemerkt hat, dass sie sich mit der Thematik zum antiken Griechenland schon etwas mehr beschäftigt hat.

An sich ein Buch, welches sich von Erwachsenen ebenso gut lesen lässt, wie von Kindern der angegebenen Altersklasse. Die Autorin hat durchaus noch Luft nach oben und ich werde sie bestimmt weiterverfolgen.

Melanie 




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