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Journaling Prompt - Warum schreibe ich wirklich?

Hallo ihr Lieben, um meinem Account mal wieder ein wenig mehr Leben einzuhauchen, habe ich beschlossen, die  woerter_waeldchen Journalchallenge auch hier zu veröffentlichen. Es wird vielleicht nicht jede Frage sein, aber das entscheide ich spontan nach dem ich weiß, was genau Yara wissen möchte. Die Fragen, die ich hier nicht teile, werde ich aber in meinem Journal beantworten. Nur für mich. Die heutige Frage kann und möchte ich allerdings auch hier beantworten. Ich schreibe, um dem Chaos in meinem Kopf zu entfliehen. Ich schreibe, um Erinnerungen feszuhalten oder um bestimmte Momente und Gefühle Revue passieren zu lassen. In diesem Jahr habe ich mir zum Beispiel vorgenommen, an jedem Tag in diesem Jahr eine Fanfiktion zu schreiben, die sich um eine Band drehen soll, mit der auch ich verarbeite, was ihnen passiert ist. Ich bin der festen Überzeugung, dass es auch mir gut tun wird, diese Momente und Geschichten aufzuschreiben. Ich werde mich dabei am Wort des Tages aus dem Duden or...

[Kleine Rezension] Hexendreimaldrei

Autor: Claudia Toman
Titel: Hexendreimaldrei
Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: Diana Taschenbuch (4. Mai 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453354001
ISBN-13: 978-3453354005

Inhalt:
 Wünschen ist nichts für Anfänger! Das muss auch Olivia erkennen, als ihr Wunsch, den eine Fee ihr so großzügig gewährt, ein kleines bisschen aus dem Ruder läuft. Warum musste ihr Märchenprinz sich aber auch erdreisten, eine andere heiraten zu wollen? Nun ist er ein Frosch, und als sie ihn so vor sich sieht, grasgrün, mit einem Heißhunger auf Fliegen, packt Olivia das schlechte Gewissen. Sie ist entschlossen, die Verwandlung rückgängig zu machen, selbst wenn sie sich dazu mit einem mächtigen Hexenzirkel anlegen muss …


Meine Meinung:

Ich find es echt irre witzig geschrieben, allein schon der Anfang bringt einen automatischen zum Grinsen.
Wer rechnet immerhin schon damit, auf einer Standesamttoilette plörtzlich eine männliche Fee in einem rosa Tütü und knallpinken Haaren vor sich zu haben.
Ich hätte zwar auch gerne manchmal eine, aber ich glaube, wenn ich einer solchen begegnen würde, würde ich im ersten Moment lachend vom Stuhl rutschen.
Jedenfalls wünscht sie sich diesen verhängnisvollen Wunsch, würde es im nächsten Augenblick am liebsten wieder rückgängig machen und erlebt die reinste Odysee durch Paris und London, nur um den richten Weg zu finden, genau das zu tun.
Gerade, als sie ihn einmal kräftig gegen die Wand wirft ( ja, der Frochkönig lässt grüßen) und er sich tatsächlich wieder in seine wahre Gestalt zurück verwandelt, klopft es an ihrer Toilettentür und sie hat alles nur geträumt. oô

Er heiratet zwar trotzdem eine andere, aber inzwischen kann sie damit etwas besser umgehen. Der Traum scheint etwas in ihr bewirkt zu haben.

Wer bis hierhin gelesen hat, ist ordentlich gespoilert worden, aber vielleicht liest es ja doch noch jemand selbst, der es in die Finger bekommt und ist da ganz anderer Meinung.

Rebel

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