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Lesemonat April '26

Der letzte Tag im April ist fast vorbei und ich habe natürlich auch in diesem Monat wieder einen Rückblicker für euch, den ich euch nicht vorenthalten möchte.  Diesmal habe ich weniger gelesen, als im letzten Monat. 1610 Seiten, um genau zu sein. Aber das Lesen soll ja keine Wettkampf sein, nicht wahr?  Jeder soll das lesen, was er schafft. Das Leben ist schon stressig genug, da muss man sich nicht auch noch innerhalb der Bookbubble an die Gurgel gehen, weil einer mehr und einer wenigen gelesen hat, oder?  Aber darum soll es hier ja gar nicht erst gehen, sondern viel mehr um die Bücher, die mich diesen Monat begleitet habe.  Angefangen habe ich mit dem Buch "Du weißt 'nen Scheiss über Sterne" von Petr Hanel. Und naja, was soll ich sagen. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen. Der Klappentext klang zwar schon interessant, aber ich habe es tatsächlich nur geschafft, bis Seite 208 zu kommen, bevor ich zum nächsten Buch gegriffen habe.   Inhalt: "Mark...

[Rezension] Sabine Luig - Magie Hoch zwei [ Diebe in Berlin ]


Für dieses Rezensionsexemplar danke ich dem Verlag von Monika Fuchs, denn sie war so freundlich, mit dieses Buch zur Verfügung zu stellen.
Eigentlich sollte die Rezension auch schon längst online gehen und ich hatte sie auch schon in einem kleinen Heft vorgeschrieben, aber dann .. habe ich das Heft verlegt und es heute tatsächlich erst wiedergefunden.
Ich werde halt doch alt. *lach*

Elli und Idi können es nicht fassen: Mitten im Winter finden sie im Grunewald einen Welpen. Ausgesetzt im Schnee.
Wer macht so etwas und wem gehört der kleine Welpe? Der Hund, der nicht einfach nur ein Welpe ist, sondern ein echter Rassehund - ein Rhodesian Ridgeback.
Gemeinsam mit Phillip und Mark machen sich die Mädels auf die Suche und kommen dabei einer Diebesbamde auf die Spur.
Was hat der Hund damit zu tun, was wollen die Männer mit ihm und warum versucht diese mysteriöse Frau Idi und Elli zu einem Kräftemessen herauszufordern?
Ihre Fragen führen die Kindern durch ganz Berlin und in ein Abenteuer, dass sie so nicht erwartet hätten.

Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass dieses Buch der dritte Teil der Reihe ist und ich die ersten beiden Bücher nicht gelesen habe.
Der Schreibstil in diesem Buch ist locker und leicht, dem vorgegebenen Alter angepasst.
Elli, die eigentlich Elektra heisst und Meridia, die aber nur Idi genannt wird, sind Zwillinge und kennen sich noch gar nicht so lange.
Erst vor drei Jahren lernen sie sich kennen und merken, dass sie Zwillinge sind. Zwillinge, die nur dann zaubern können, wenn sie zusammen sind.
Die Idee dahinter fand ich wirklich toll und sie war auch unfassbar niedlich umgesetzt. Die beiden Schwester haben es mir wirklich einfach gemacht, sie zu mögen.
Zusammen mit ihren Nebencharakteren wie ihre Freunde Phillip und Mark, oder ihre Großmütter Mathilda und Esther.
Die beiden waren sogar meine heimlichen Lieblingscharaktere.
Der Storyhintergrund, mit der Diebesbande, hat sich in das Buch eingefügt und es zu einem Abentuer werden lassen, auf das sich die Kinder gerne einlassen. 
Trotz, dass das Buch eigentlich so gar nicht mehr meine Altersklasse ist, kann ich es ans Herz legen.
Es ist altersgerecht geschrieben, leicht verständlich und doch alles andere als langweilig.
Ein wenig hat es mich ja an die Pfefferkörner erinnert, auch wenn diese nicht zaubern können.
Der Spannungbogen hält sich aufrecht und regt Kinder in dem Alter zusätzlich zum Nachdenken an. Wer hat es auf sie abgesehen? Was muss ich tun, um dagegen anzugehen?
Werte wie Freundschaft, Respekt und Vertrauen werden hier großgeschrieben und Kindern in dem Alter auf eine schöne Art und Weise vermittelt.
Die Illustrationen des Buches unterstreichen das Gesamtbild und macht es auch für mich zu einem kleinen Leseerlebnis. 

Quelle: Verlag Monika Fuchs

Folgenden Link kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: Quelle: Verlag Monika Fuchs

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