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Lesemonat August ♥

Moin!  Da heute schon der 31. August ist und meine Rezension zu einem meiner Bücher nicht ganz fertig geworden ist, gibt es heute zwei Beiträge. Vielleicht sogar drei, falls ich mich auch noch für de n Montagsstarter entscheide. Anfangen möchte ich den Montag aber mit dem Leserückblick für den Monat August.  Ich habe es diesen Montag 10 Bücher gelesen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Vorstellen werde ich euch hier aber doch nur 9 Bücher. Weil ich das 10. abgebrochen habe und weil es nicht mehr auf das Bild gepasst hat, ohne dass es unregelmäßig aussah. *lach* . Die Seiten, bis zu denen ich das Buch gelesen habe, zähle ich aber trotzdem dazu, dass heisst ich bin in diesem Monat auf insgesamt 3116 Seiten gekommen. Wenn sich mein Taschenrechner nicht verrechnet hat. *lach*    1. Tina SK - The Truth, she doesn't know   - 312 Seiten  Tinas Schreibstil ist für mich so, als würde ich nach Hause kommen. Ihre Bücher bereichern mein Leseleben schon ei...

[Rezension] Peter Maffay - Hier und Jetzt


Bei diesem Buch dank ich zuerst dem Bastei Entertaiment für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Über die neue Bloggerjury habe ich mich dafür beworben, weil ich Peter Maffay als Musiker sehr mag und mehr über den Menschen dahinter und seine Sicht der Dinge auf die momentane Welt erfahren wollte.

Bei Peter Maffay denkt man nicht zuerst an die Zukunft, sondern eher an die Vergangenheit. Ich persönlich denke bei ihm an Musik, an Tabaluga, an einen Promintenten.
Dieses Buch zeigt den Menschen hinter all dem, auch wenn es sich dabei keineswegs um eine Biographie handelt.
Ich zum Beispiel wusste bereits, dass er eine Stiftung auf Gut Dietlhofen hat, aber nicht, wie er zu dieser gekommen ist.
Oder was ihn dazu animiert hat. Und auch nicht, wie er über die heutige Zukunft mit all ihren positiven, aber auch erschreckend negativen Seiten denkt.
Er beschreibt die Anfänge seiner Stiftung, er beschreit seine Bemühungen diese aufzubauen und auch auftrecht zu erhalten.
Und er spricht auch davon, welche Rolle die Kirche und Gott dabei gespielt haben. Ich muss sagen, dass ich mich mit diesem Teil nicht unbedingt identifizieren konnte, aber ich konnte auch verstehen, warum er Peter Maffay so wichtig ist, dass er zumindest seinen Platz im Buch finden musste.

Peter Maffay gibt einen Einblick in sein Leben, dass man von aussen gar nicht vermuten mag. Gerade den Part, in dem er über seine Kindheit erzählt hat mich sehr gefallen und man spürt deutlich, wie naturverbunden er schon damals war.
Das hat sich bis heute nicht geändert.Und anhand der Bilder, die dem Buch beigefügt sind, kann ich verstehen, warum er sich gerade dort auf Gut Dietlhofen so wohl fühlt.

Perter Maffay widmet sich in diesem Buch ausserdem der Nachhaltigkeit. Was können wir tun, um unserem Planeten ein bisschen von dem zurück geben, was er uns gibt?
Müssen wir dazu unser Essen aus dem Ausland importieren oder die Natur zerstören, die uns soviel mehr gibt, als nur schönes Aussehen?
Anhand des Wissens, dass Peter Maffay vermittelt, merkt man, dass er nicht nur einfach dahin sagt, was er denkt, sondern es auch wirklich so meint.
Er macht sich Gedanken um das, was um ihn herum passiert. Sei es der Umweltschutz, die Nachhaltigkeit oder das Klima.
Und das sollten wir alle tun. Wir alle können nicht nur von einer sicheren Zukunft träumen, sondern auch etwas dafür tun.
Wenn wir es nur wollen.

Das Buch ist eine klare Leseempfehlung für alle, die nicht an den Musiker Peter Maffay denken, sondern den Menschen kennenlernen wollen, zu dem er außerhalb der Musik geworden ist.

Kommentare

  1. Hey =)

    Wirklich toll geschriebene Rezension! Das Buch ist bei mir eingezogen und ich werde es als nächstes lesen. Ich hatte allerdings schon gedacht, dass es ein bisschen mehr Richtung Biographie geht. Bin gespannt =)

    LG
    Anja

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