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Lesemonat März 2o26

Hallo meine Lieben,  heute habe ich wieder den Lesemonat für euch. Im März habe ich trotz vieler Arbeitstunden doch ein wenig lesen können und habe sieben Bücher gelesen. Wobei, genau betrachtet waren es nur sechs Bücher, denn eines habe ich leider abbrechen müssen. Insgesamt habe ich damit aber 2563 Seiten gelesen.  Und mit diesem Buch bin ich auch direkt in den Monat gestartet. Ich habe das Buch via einem Tauschpaket bekommen, dass ich mir in Ankas Community als Buch gewünscht habe. Booktok und auch mein Sanni, aka meine Freundin Tina hat total von dem Buch geschwärmt.  Ich allerdings habe es nur bis Seite 143 bgeschafft, dann habe ich das Buch abgebrochen. Ich habe schon verdammt viel Dark Romance und auch Military Romance gelesen, aber das war sogar mir ein bisschen too much. Nicht heavy im Form der Brutalität, denn auch das bin ich einiges gewöhnt, sondern eher von ... ich mag die Charaktere nicht, weil sie mir mit ihrem Verhalten einfach tierisch auf die Eier gingen...

[ Kleine Rezension] Die Chemie des Todes

Titel: Die Chemie des Todes
Autor: Simon Beckett
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: rororo; Auflage: 9. Auflage (1. August 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499241978
ISBN-13: 978-3499241970
Originaltitel: The Chemistry of Death

Klappentext: "STERBEN KANN EWIG DAUERN ... ... aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war ... Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten ..." Quelle: Chemie

Meine Meinung:

Also, ich glaube, ich habe noch nie so schnell ein Buch durchgelesen, wie dieses. Auf der Zugfahrt von Dortmund nach Hause - was ungefähr eine Fahrtzeit von 3 Stunden ( MIT Umsteigen) hat - habe ich es regelrecht verschlungen.
"Die Chemie des Todes" ist der Auftakt zu Simon Becketts Krimiserie rund um den forensische Anthropologe David Hunter. Der erste Fall führt Hunter in ein kleines englisches Dorf namens Manham, wo innerhalb kurzer Zeit zwei Frauen brutal ermordet wurden. 
Simon Beckett hat einen sehr fesselnden Schreibstil, welcher es einem ermöglichst, sich sofort in die jeweile Szene hineinzuversetzen.
Im Mittelpunkt steht das Gefühlsleben von Dr. Hunter: Sein Leid, seine Trauer, seine Sicht auf das Leben, auf den Tod, seine Angst, aber auch seine zarten Gefühle zu einer jungen Frau, welche er dort - nach dem Tod seiner Frau - kennenlernt und welche auch in die Fänge des Mörders gerät.
Wen es allerdings stört, dass doch ziemlich detalliert einige der aufgefundenen Leichen beschrieben werden, der sollte das Buch am besten gar nicht erst lesen. Für zarte Gemüter ist es sicherlich nichts.
Ab einem gewissen Punkt habe ich persönlich den Täter erraten können oder hatte eher eine Vermutung, welches sich am Ende des Buches bestätigt hat.



Alles in allem hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und den zweiten Teil werde ich sicherlich auch bald verschlungen haben, auch wenn ich denke, dass ich vorher erst noch ein anderes nehmen werde.
Welches entscheide ich allerdings erst später. oô
Jedenfalls bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl!!



Also bis dahin..

Rebel

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