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[ bloggeraktion ] freitagsfüller

  Moin!  Heute gibt es den Freitagsfüller etwas später, weil auch Barbara ihn diesmal etwas später online gestellt hat und ich vor der Arbeit dann selbst doch nicht mehr dazu gekommen bin, ihn auszufüllen.  But here wie go!  Wenn ich ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut unbedingt mal bei  Barbara  und ihrem tollen Blog vorbei. Da gibt es allerhand zu entdecken.   1. Gute Nachrichten könnte ich definitiv mal wieder gebrauchen. Momentan habe ich das Gefühl, ich ziehe nur noch das Negative an. Ist mein Karma so mies geworden?  2.  Diese Welt ist definitiv nicht der richtige Platz für  noch mehr Hass. Den gibt es doch leider schon genug. Können wir nicht einfach alle in Frieden miteinander leben, statt uns gegenseitig das Leben schwer zu machen?  3. Kürben ist  so ein schreckliches Wort. Sorry an alle, die es benutzen, aber ich finde es schrecklich!  4. Mein Allgemeinzustand könnte besser sein. 5. Das Zimmer in uns...

[Bloggeraktion] Montagsfrage

Eine neue Woche beginnt und ich möchte euch wieder mit zur Montagsfrage von Lauter & Leise nehmen. In der letzten Wochen und Monaten habe ich ja dann doch eher ausgesetzt oder es irgendwie verpeilt, daran teilzunehmen. Ich hoffe, es klappt in Zukunft wieder regelmässiger.
Jede Woche stellt sie eine Frage, die auf dem Blog beantwortet wird.
Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal auf dem Blog von Antonia vorbei.

Heute Abend wird dann auch endlich mal eine neue Rezension online gehen, die ich in den letzten zwei Tagen geschrieben habe. Ich kann euch jetzt schon mal verraten, dass es ein kleines Lesehighlight für mich war.
Jetzt aber erstmal zu Antonias FragE:

 
Welches Buch hat dich das letzt Mal so richtig inspiriert? 
Bei mir war es das Buch "Achtsamkeit in 3 Atemzügen" von Doris Iding. Ich muss es noch rezensieren, aber es hat mir unglaublich gut getan.
Ich habe gemerkt, dass ich noch viel mehr selbst auf mich acht geben muss, denn manchmal kommt das einfach zu kurz.
Jeder von uns sollte sich selbst zur obersten Priorität machen.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie, ich liebe meine Freunde und versuche immer für sich da zu sein, aber eben auch für mich selbst.
Die vergangene Zeit hat mir gezeigt, wie schnell sich plötzlich alles ändern kann.

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