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[ Anthologie Interview #11 ] Schrankgammeln mit Hannah Müller

Heute ist schon wieder Donnerstag und das kleine Grumpelchen hat natürlich auch heute wieder einen Gast. Diesmal hat er sich ein wenig mit Hannah unterhalten und dabei allerhand über sie erfahren.  Hallöchen und willkommen in meinem Schrank! Nett hier, oder? Ich bin das Grumpelchen und wohne hier. Um dich und deine Geschichte ein bisschen besser kennenzulernen, habe ich mir ein paar Fragen überlegt. Hier gilt, alles kann und nichts muss. Wenn du eine Frage nicht beantworten möchtest, überspring sie einfach. Ich verspreche auch nicht zu grummelig zu sein. Stell dich doch am besten erst einmal ein bisschen besser vor, damit meine Follower auch wissen, wen ich hier überhaupt in meinen Schrank entfüh…. äh, eingeladen habe? Hi, Grumpelchen. Ich bin Hannah, 26 Jahre alt und wohne im schönen Sauerland. Ich arbeite als Physiotherapeutin und schreibe als Hobby. Meine Geschichten sind im Genre Romance und Romantasy. Natürlich bin ich immer offen für andere Genres, falls mit plötzlic...

[Bloggeraktion] Montagsfrage

Eine neue Woche beginnt und ich möchte euch wieder mit zur Montagsfrage von Lauter & Leise nehmen. In der letzten Wochen und Monaten habe ich ja dann doch eher ausgesetzt oder es irgendwie verpeilt, daran teilzunehmen. Ich hoffe, es klappt in Zukunft wieder regelmässiger.
Jede Woche stellt sie eine Frage, die auf dem Blog beantwortet wird.
Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal auf dem Blog von Antonia vorbei.

Heute Abend wird dann auch endlich mal eine neue Rezension online gehen, die ich in den letzten zwei Tagen geschrieben habe. Ich kann euch jetzt schon mal verraten, dass es ein kleines Lesehighlight für mich war.
Jetzt aber erstmal zu Antonias FragE:

 
Welches Buch hat dich das letzt Mal so richtig inspiriert? 
Bei mir war es das Buch "Achtsamkeit in 3 Atemzügen" von Doris Iding. Ich muss es noch rezensieren, aber es hat mir unglaublich gut getan.
Ich habe gemerkt, dass ich noch viel mehr selbst auf mich acht geben muss, denn manchmal kommt das einfach zu kurz.
Jeder von uns sollte sich selbst zur obersten Priorität machen.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie, ich liebe meine Freunde und versuche immer für sich da zu sein, aber eben auch für mich selbst.
Die vergangene Zeit hat mir gezeigt, wie schnell sich plötzlich alles ändern kann.

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