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[ bloggeraktion ] freitagsfüller

  Heute habe ich wieder den Freitagsfüller für euch und das wieder etwas später.   Heute morgen bin ich schon um kurz vor halb acht durch den Schnee gestapft, um zur Arbeit zu gelangen. Dafür musste ich nachmittags nicht los. Wenn ihr beim Freitagsfüller auch mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Barbara und ihrem Blog scrap - impulse vorbei. ♥  1.  Vielen Dank für die Blumen. Vielen Danke, wie lieb von diiiiir.. ~ Argh, jetzt habe ich einen Ohrwurm. 2.  Manchmal glaube ich, ich bin meinem eigenen Gedankenchaos nicht gewachsen. 3.  Es ist so langweilig, was gerade in meinem aktuellen Buch passiert und ich denke ernsthaft darüber nach, es sogar nach den ersten 191 Seiten abzubrechen.  Oder zumindest vorerst an die Seite zu legen. 4.   Manchmal wünschte ich, ich könnte bestimmte Bücher noch einmal zum ersten Mal lesen. 5.  Kann mir bitte jemand  das weisse Zeug da draußen abnehmen. Ich will das nicht! 6.  ...

[ Lebens - ABC ] D - wie Durchhaltevermögen

Heute gibt es einen weiteren Post zum Lebens - ABC und ich hatte dieses Wort sofort im Kopf, denn eigentlich beschreibt es mein Leben genauso sehr wie das Chaos.
Das Durchhaltevermögen wurde mir nämlich quasi schon ganz früh in die Wiege geliegt. Fast unmittelbar mit meiner Existenz auf dieser Welt.

Die wenigstens von euch wissen, dass ich allgemein keinen guten Start ins Leben hatte, aber ich habe ja erwähnt, dass ich auf dem Blog auch mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern möchte und dass es auch mal um mich gehen soll, statt immer nur um Bücher.
Das Lebens - ABC ist dabei ein guter Ansatz und mit dem heutigen Thema kann ich euch ein wenig mehr über das erzählen, was in meinem Leben schon früh eine Rolle gespielt hat.

Geboren wurde ich an einem Dienstag im Januar 1982 als zweites Kind meiner Eltern. Schon mein Start ins Leben und das erste Jahr waren nicht sonderlich .. es war kein guter Start in diese Welt für mich.
Ich persönlich habe kaum Erinnerungen daran - was vielleicht auch besser so ist - , aber ich weiss durch die Erzählungen diverser Familienmitglieder, dass mein kleiner Körper im ersten Jahr schon sehr viel Durchhaltevermögen beweisen musste.
Nicht wirklich gewollt zu sein von der eigenen Mutter hat mich sehr geprägt und ich habe innerhalb dieses ersten Lebensjahres mehrfach ins Krankenhaus müssen.  

Im Laufe meines Lebens habe ich nicht nur einen Rückschlag erleiden müssen, aber das hat vermutlich jeder von uns.
Ich persönlich kann jedenfalls sagen, dass ich stolz auf mein Durchhaltevermögen bin, denn sonst wäre ich heute nicht dort, wo ich jetzt bin.
Oder der Mensch, der ich jetzt bin.

Klar, ich habe auch heute noch oft Momente, in denen ich mich frage, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich unter anderen Bedingungen aufgewachsen wäre .. aber wäre es dann überhaupt noch mein Leben gewesen?
Wäre das Durchhaltevermögen dann überhaupt ein so großer Bestandteil meines Lebens gewesen?

Als Anmerkung zum Schluss: Ich bin jetzt 42 und habe meine Mutter - nach dem ersten Jahr meines Lebens, an das ich ja eh kaum Erinnerungen habe - ganze zweimal gesehen. Mehr muss man über das Verhältnis zwischen uns nicht wissen. Denke ich.

Kommentare

  1. Das ist so schade mit dir und deiner Mutter und dieses Wissen muss schrecklich sein. Schön, dass du dennoch deinen Weg gefunden hast.

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  2. Nachdem was du erzählst, musst du ein sehr starkes Durchhaltevermögen haben! Du hast ja schon einiges mitgemacht - ich finds bewundernswert, was du geschafft hast!
    Du bist eine starke Frau!

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