[Bloggeraktion] #WritingFriday - Furcht

Heute möchte ich euch wieder mit zu einer Bloggeraktion nehmen, bei der ich mal mehr, mal weniger gut mitmache.
Schande über mein Haupt.
Den heutigen Beitrag habe ich via Google Docs vorgeschrieben und dabei mindestens 100mal abgeändert oder ganz gelöscht.
Mit dieser Version jetzt bin ich einigermassen zufrieden.

Bei dieser Bloggeraktion handelt es sich übrigens um den Writing Friday, den Elizzy von readbooksandfallinlove ins Leben gerufen hat, alle Informationen dazu, findet ihr auf ihrem Blog. 
Sie gibt monatlich ein paar Themen vor, zu denen man etwas schreiben kann.
Ein Hauptthema oder mehrere Unterkategorieren.
Wenn ihr auch dort mitmachen möchtet, dann schaut doch einfach bei ihr vorbei. 

Die Regeln im Überblick
  • Jeden Freitag wird veröffentlicht
  • Wählt aus einem der vorgegeben Schreibthemen
  • Schreibt eine Geschichte / ein Gedicht / ein paar Zeilen – egal Hauptsache ihr übt euer kreatives Schreiben
  • Vergesst nicht den Hashtag #WritingFriday und den Header zu verwenden
  • Schaut unbedingt bei euren Schreibkameraden vorbei und lest euch die Geschichten durch!
  • Habt Spass und versucht voneinander zu lernen
Die Themen im Oktober

  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: “Er wischte sich das Blut von den Händen und…” beginnt.
  • Schreibe aus der Sicht eines Hexenbesens.
  • Wovor fürchtest du dich am meisten? Erzähle uns davon.
  • Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter ein: erdrosselt, vergraben, blutig, Schrei, Blutmond
  • Das Böse herrscht – Egal ob Buch, Film oder Videospiel wer ist dein liebster Bösewicht und wieso? Könnte er auch gute Seiten an sich haben?

Ich habe mich dafür entschlossen, über etwas zu schreiben, vor dem ich mich fürchte. 
 
 
 
● Wovor fürchtest du dich am meisten? 
Erzähle uns davon.  

Es gibt viele Dinge,  vor denen ich Angst habe, aber ich glaube? Aber ich glaube, am meisten fürchte ich den Tod.  
Die Angst vor dem, was mit mir passiert.  
Der Weg zum Sterben in einem hoffentlich hohen Alter.  
Wie fühlt es sich an? Wie endet tatsächlich alles? 

Und ich fürchte mich davor, was allgemein in der Zukunft sein wird?  
In den Nachrichten bekommt man ja genug mit, was momentan auf dieser Welt einfach nur schief läuft.
Aber auch auf ein paar emotionalen Ebenen, die mir momentan das Leben ein bisschen schwer machen, spüre ich Furcht.
Kennt ihr den Spruch "Auch, wenn Gedanken nichts wiegen, zerbricht man manchmal unter ihrer Last." 
Ich glaube,  der Spruch passt momentan ganz gut. 

Außerdem fürchtet sich ein Teil von mir vor der Zukunft.  Angesicht der ganzen Berichte und Ereignisse, die im Moment auf der Welt passieren, ist das aber auch kein Wunder, oder?

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