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[Rezension] Susanna Schober - Lockwoods Magic University: Das erste Jahr

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das ich in den letzten Tagen als eBook gelesen habe. Das Cover hat mich sofort geflasht und ich habe mich bei der Autorin  - nach einem Aufruf ihrerseits - an ihrer magischen Universität beworden.
Ich hatte das Glück angenommen zu werden und die Chance wunderbare Wesen und eine magische Welt kennenzulernen, die ich auch euch heute ein wenig näher bringen möchte.

  • ASIN ‏ : ‎ B09GPK1BFN

  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 868 KB
  • X-Ray ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Word Wise ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 398 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl ‏ : ‎ B09JYSTTMQ

    Inhalt: "
    Die sechzehnjährige Banshee Ava wünscht sich seit ihrer frühesten Kindheit nichts sehnlicher, als an der 'Lockwoods Magic University', der einzigen Schule weltweit für übernatürliche Wesen, angenommen zu werden. Aufgewachsen unter Nonnis (Menschen) und deren Gepflogenheiten, möchte sie unbedingt all die Kreaturen dieser Welt und ihre Besonderheiten kennenlernen. Als sich ihr Wunsch erfüllt und sie zusammen mit ihrer Naga-Freundin Mira die Lockwood betritt, erregt sie bereits am ersten Tag die Aufmerksamkeit zweier tödlicher Kreaturen, wovon es einem nach ihrem Blut dürstet und dem anderen ... nach ihrem inneren Licht." Quelle: Lockwood
    Die sechzehnjährige Ava kann ihr Glück kaum fassen. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Mira wurde sie endlich an der
    'Lockwoods Magic University' angenommen. Die Universität, die weltweit die einzige ist, die übernatürliche Wesen aufnimmt.
    Wesen, zu denen auch Ava gehört. Sie ist eine Banshee und zählt zu den aussergewöhnlichsten Wesen der Universität.
    Bereits am ersten Tag lernt sie viele der neuen Wesen kennen .. und vor allem auch fürchten, denn zwei der tödlichen Kreatur haben es auf Ava abgesehen. Jeder auf eine Weise, die sie sich nie hätte vorstellen können.


    An dieser Stelle sei gesagt, dass dieses Buch mein erstes von Susanna Schober ist und ich ihren Schreibstil mit nichts vergleichen kann.
    Aber, wenn er in all ihren Büchern so toll ist, wie es hier der Fall war, dann brauche und möchte ich das auch gar nicht.
    Schon die ersten Wörter haben dazu geführt, dass ich mich an der Universität irgendwie selbst direkt wohl gefühlt habe.
    Mit Ava zusammen habe ich Wesen und Monster kennengelernt, die ich zwar an sich schon kannte, aber auch jene welche, die mir fremd waren.
    Susanna Schober hat sie mir ihrer Erzählweise und ihren Schreibstil auf eine Art und Weise vorgestellt, die es mir einfach gemacht hat, sie kennenzulernen. Und auch zu mögen.

    Ava als Person hat mir unglaublich gut gefallen. Obwohl es für sie völlig Neuland ist, möchte sie sich dem Leben an der Universität stellen. Mit allem was dazu gehört. Ich hatte zwar Momente, in denen ich sie am liebsten schütteln oder sogar ohrfeigen wollte, weil sie entweder zu impulsiv oder zu naiv gehandelt hat, aber dann .. wollte ich sie doch einfach nur wieder knuddeln.

    Ihre Weggefährten haben es auf ihre ganz eigenen Art und Weisen geschafft, sich in mein Herz zu schleichen. Der eine mehr, der andere weniger. Eno und Blake waren so etwas wie meine persönliche Hassliebe. Im Umgang miteinander, im Umgang mit anderen und auch mit Ava.
    Und ja, ich habe sogar Mitleid mit einem der Charaktere! Susanna, das geht so nicht! Nicht, nachdem was er getan hat.
    Aber das müsst ihr selbst herausfinden.
    Die Handlungsstränge des Buches waren für mich absolut nachvollziehbar und ich habe jede Seite genossen. Ja, regelrecht genossen.
    Susanna Schober hat es geschafft, mich zu überraschen. Sie hat es geschafft, mich an die Seitne zu fesseln und vor allem hat sie es geschafft, dass ich voller Ungeduld stecke, weil ich noch bis März 2022 ( ! ) warten muss, um das zweite Jahr der Universität erreichen zu können.

    Für dieses Buch gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung. Es hat mein Leserherz höher schlagen lassen und es gleichzeitig wieder gebrochen.
    Es hat mich an den Bildschirm meines Handy gefesselt, mich leiden, lachen und fluchen lassen.
    Wesen unterschiedlichster Arten treffen aufeinander und könnten sich doch ähnlicher nicht sein.
    Manchmal zumindest.
    Es ist einfach rundum perfekt. Perfekt für mich.






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