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[ bloggeraktion ] montagsstarter

  Moin, ihr Lieben,  Heute gibt es den Montagsstarter natürlich wieder etwas früher. Die ersten Erledigungen habe ich schon erledigt, die Wohnung ist auch geputzt, also ist es noch eben Zeit für den Montagsstarter. Bevor natürlich wieder die Arbeit ruft.  Wenn ihr bei der Aktion auch einmal mitmachen möchtet wisst ihr ja inzwischen, wo der Blog der lieben Anni  zu finden ist.    ❶ Iiiiiiieh, Regen! ,   ist das erste, was mir heute in den Sinn gekommen ist. ❷ Musik  ist ein Thema, über das ich stundenlang reden könnte. Eigentlich weil es einfach so viele gute und vor allem unterschiedliche Musikrichtungen gibt.   ❸ Von einigen Büchern  habe ich mich erst kürzlich   getrennt und sie an meine Nachbarin weitergegeben. ❹ Nach einem arbeitsreichen Tag hilft es mir, erst mit dem Rad nach Hause zu fahren, um auf dem Weg ein wenig abzuschalten und anschließend mit Musik im Ohr im Manuskript zu versinken. An manchen Tagen hilft es mir...

[Bloggeraktion] Saturday Sentence

  Heute ist Samstag und da möchte ich euch  nach einer gefühlten Ewigkeit wieder mal den Beitrag zum Saturday Sentence präsentieren. Auch, damit hier endlich mal wieder ein Beitrag zu lesen ist.
Momentan fällt es mir so verdammt schwer, mich um den Blog oder auch allgemein um das Lesen zu kümmern.
Die Aktion ist von Lesefee und wenn ihr auch mitmachen möchtet, schaut doch vielleicht einfach mal bei der Lesefee vorbei.
 

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns mit, wie dein "Saturday Sentence" lautet.

"Der Ball. Mir wurde ganz anders zumute."


Ich lese aktuell "Animant Crumbs Staubchronik" von Lin Rina.

Inhalt: "England 1890.

Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen. Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte."



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