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Bloggerschnack im September '26 - Das Blogdesign und ich. Yay oder Nay?

Guten Morgen, ihr Lieben ..  den Dienstag möchte ich damit beginnen, mal wieder am Bloggerschnack der wunderbaren Bloghexen teilzunehmen. Das ist ein Forum , in dem ich mich viel öfter betätigen muss und vor allem auch möchte, denn ich mag den Austausch dort sehr.  Manchmal überkommen mich dann aber so zwei ganz grauselige Monsterchen namens Motivationsverlust und Vergesslichkeit und ich lasse das Forum ein paar Tage oder manchmal Wochen ausser acht. Dabei will ich das ja eigentlich gar nicht.  Aber ich gelobe Besserung. In diesem Monat geht es beim Bloggerschnack um die Frage nach dem passenden Blogdesign.  Was ist mir dabei wichtig? Bin ich dort, wo ich hinwollte und bin mich mit meinem Layout überhaupt zufrieden?  Damals, als ich meinen Blog gewartet habe, was inzwischen auch schon wieder über vierziehn Jahre her ist, hatte ich keine großen Vorstellungen oder Anforderungen. Ich wollte einfach ein Ventil oder ein Medium haben, auf dem ich meinen Senf ablassen ...

[Bloggeraktion] Saturday Sentence

  Heute ist Samstag und da möchte ich euch  nach einer gefühlten Ewigkeit wieder mal den Beitrag zum Saturday Sentence präsentieren. Auch, damit hier endlich mal wieder ein Beitrag zu lesen ist.
Momentan fällt es mir so verdammt schwer, mich um den Blog oder auch allgemein um das Lesen zu kümmern.
Die Aktion ist von Lesefee und wenn ihr auch mitmachen möchtet, schaut doch vielleicht einfach mal bei der Lesefee vorbei.
 

1. Nimm deine aktuelle Lektüre.
2. Gehe auf Seite 158, finde Satz 10 und teile uns mit, wie dein "Saturday Sentence" lautet.

"Der Ball. Mir wurde ganz anders zumute."


Ich lese aktuell "Animant Crumbs Staubchronik" von Lin Rina.

Inhalt: "England 1890.

Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen. Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt. Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte."



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