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[Rezension] Das goldene Auge des Delphins

Titel: Die jungen Ritter - Das goldene Auge des Delphins
Autor: Steffen Bärtl



Inhalt:"[ Charly und seine vier Freunde sind wieder aktiv. Durch eine sehr alte, mystische und magische Karte werden sie in eine reale Entführungsgeschichte hinein gezogen. Um der Polizei zu vor zu kommen, wollen sie auf eigene Faust ihren neuen Freund, Alexandrós Ómiros, aus den Händen der Entführer befreien. Dabei begeben sie sich auf eine Reise quer durch Europa bis in die Vergangenheit griechischer Mythologie. Erlebt gemeinsam mit Charly und seinen Freunden die Abenteuer, die nach Atlantis führen.]

Daten: 2. Band "Charly und seine Freunde" Vorab Testlese-Version A, 30.6.14, entscheidet es sich ob und wann der Roman als Buch und Ebook erscheint." Quelle: Steffen Bärtl

Erstmal gilt mein Dank an dieser Stelle dem Autor selbst, da er mir dieses E-Book hat zukommen lassen. Ich habe bereits etwas von ihm gelesen und wie ihr wisst, ist auch das Interview mit ihm bereits online gegangen.
Nach einer halben Ewigkeit habe ich es nun endlich mal geschafft, eines seiner E-Books zu lesen, auch wenn ich mich dafür nochmal bei Steffen entschuldige, dass es so lange gedauert hat. 


Mitten am Tag, am hellichten Tag, muss Charly mitansehen, wie sein Klassenkamerad und Freund Alexandros entführt wird. Um der Polizei zuvor zu kommen, will Charly zusammen mit seinen Freunden ihren Alexandros auf eigene Faust befreien und begibt sich mit ihnen auf eine abenteuerliche Reise, welche allerhand Überraschungen mit sich bringt.
Die Reise führt die Jugendlichen quer durch Europa, verbunden mit vielerlei Gefahren und der Reise in die Vergangenheit der griechischen Mythologie, verfolgen die Kinder nur ein Ziel: Alexandros befreien und ihn sicher wieder nach Hause zu bringen.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zwar gut ins Buch hineingekommen bin, der weitere Verlauf mir zwar ein wenig Probleme bereitet hat. 
Ich kann nicht mal genau erklären, wieso. Vermutlich lag es einfach an der Tatsache, dass es niemanden wirklich interessiert, dass Charly und seine Freunde auf der Suche nach ihrem Freund durch die halbe Weltgeschichte gondeln, als wäre es das normalste der Welt.

Ein paar Mal habe ich allerdings auch Schmunzeln müssen und es gab Orte, mit denen ich mich sofort verbunden gefühlt habe, obwohl ich selbst noch nie in Griechenland war. 
Komisch, oder?
Der Schreibstil an sich war - bis auf wenige Schreibfehler - wirklich flüssig und ich muss ehrlich sagen, dass mich der Autor mit dem Ende wirklich überraschen konnte, denn so direkt beim Lesen habe ich damit nicht mal gerechnet. 

Besonders gut gefallen haben mir die Aspekte, die der Autor aus der griechischen Geschichte und Mythologie mit in das Buch eingebaut hat. Charly scheint von Natur aus ein sehr neugieriger Junge zu sein und saugt förmlich alles auf, was er darüber finden kann. 
Allein das hat ihn mir schon sympatisch gemacht. Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der auf eine kleine Abenteuergeschichte unter Jugendlichen für zwischendurch Lust hat und ich hoffe, noch weitere Werkte von Steffen Bärtl lesen zu können. ( Eines wartet ja bereit noch auf meinem E-Book - Sub auf mich.)





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