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Lesemonat Oktober 2026

Hallo liebe Lesenden,  auch in diesem Monat will ich euch den Lesemonat natürlich nicht vorenthalten. Ich bin von mir selbst überrascht, wie viel ich eigentlich gelesen habe, denn es kam mir gar nicht so viel vor.  Der Großteil davon waren eBooks und "nur" zwei der Bücher waren ein Printexemplar. Aber das ist ja eigentlich egal und spielt keine große Rolle.  Im Oktober habe ich jedenfalls 7 Bücher gelesen und insgesamt waren das 2190 Seiten.   1. Iris T. Cannon - Beautiful Villian - 306 Seiten  Das Buch habe ich mir über Amazon selbst gekauft, weil mich nicht nur das Cover interessiert hat, sondern auch der Klappentext.  Eine Rezension dazu wird bestimmt noch erfolgen, wenn mich mein innerer Monk lässt. Denn momentan fällt es ihm wieder ein wenig schwer, Rezensionen oder andere Texte für Manuskripte zu schreiben.  Aber ich arbeite daran. Oder so.  2. Annika Wirtz - When Trouble feels like home - 424 Seiten Schon wieder ein Buch von Annika. E...

[Rezension] Ein Highlander zu Weihnachten

Titel: Ein Highlander zu Weihnachten
Autor: Sandy Blair
Verlag: Weltbild Deutschland
ISBN-10: 3863656946
ISBN-13: 9783863656942

Inhalt: "Die Antiquitätenhändlerin Claire kämpft mit einem Haufen Schulden, bis sie eine unerwartete Erbschaft aus dem Alltagstrott reißt. In der alten Eichentruhe findet sie wertvollen Schmuck und eine geheimnisvolle Dose. Als sie sie öffnet, steht vor ihr Cameron MacLeod aus den schottischen Highlands des 17. Jahrhunderts. Seine Ankunft in der Moderne gestaltet sich schwierig, doch schon bald kommen sich die beiden näher..." Quelle: Cam 





Vorweg muss ich erwähnen, dass ich nicht die E-Book - Variante habe, sondern die Taschenbuchausgabe aus dem Weltbild - Verlag. Ich hatte einfach mal Lust auf eine kleine, süße Weihnachtsgeschichte und da ich dem Cover ebenso wenig wie der Kurzbeschreibung widerstehen konnte, ist es bei der letzten Rebuy - Bestellung einfach in den Warenkorb gewandert.. ganz von selbst.




Claire ist Antiquitätenhändlerin, wenn auch momentan nicht sonderlich erfolgreich. Sie hat einen Haufen Schulden, einen Vater, der sich einen Dreck um sie schert und ihre Mutter hat vor etlichen Jahren Selbstmord begangen.
Als sie durch einen Freund an eine unerwartete Erdschaft kommt, weiss sie erst gar nicht, was genau sie damit anfangen soll, erst recht nicht mit all den Einrichtungsgegenständen und Kisten, die ihr vermacht worden sind.
In einer der alten Eichentruhen findet sie eine kleine Dose und ein altes Amulett. Beim Öffnen dieser Dose setzt sie eine Art Magie frei, durch welche plötzlich Cameron McLeod for ihr steht: Ein Krieger aus dem schottischen Highland des 17. Jahrhunderts.
Cameron, welcher gar nicht weiss, wo er überhaupt ist oder wie er sich in dieser Welt verhalten soll, will so schnell wie möglich zurück und Claire, welche den ersten Schock langsam versaut hat, will ihm dabei helfen.. bis.. ja, bis sie sich in ihn verliebt.

Der Schreibstil der Autorin hat mich von Anfang an zum Schmunzeln gebracht. Ich konnte mich gut in Claire und ihre Verwirrung zu Anfang hineinversetzen, ich meine wer rechnet schon damit, dass urplötzlich ein halbnackter Mann in seinem Schlafzimmer steht.
Sie war mir von Anfang an sympatisch und auch Cameron war ein Charakter, den man einfach gerne haben muss. Seine Art, sich in der für ihn vollkommen neuen Welt zurecht zu finden, hat es Claire so manches Mal nicht einfach gemacht und mich als Leserin oft genug zum Schmunzeln gebracht.
Seine Versuche, wieder in seine Welt zu kommen, schlagen zwar alle fehl, aber das hindert ihn nicht daran, aufzugeben. Obwohl er es sich nicht eingestehen will, obwohl er weiss, dass er sie früher oder später verlassen muss, lässt er sich auf sie ein.
Das obligatorische Ende gab es natürlich auch hier, auch wenn ich sagen muss, dass es mich schon ein wenig überrascht hat, welchen Weg Cameron vor dem Happy End noch eingeschlagen hat, wie er sich Claire gegenüber verhalten hat oder sie sich ihm.
Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und bekommt 4/5 Herbstblätter von mir.










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