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Leserückblick Januar '26

Moin, liebe Bücherwürmer!   Heute habe ich meinen Leserückblick für euch und für den Fall, dass ich in den folgenden Monaten auch darüber berichten kann, möchte ich euch in Zukunft jeden Monat meinen Leserückblick zeigen. Ich habe es schon einmal vor LJahren so gehandhabt, aber irgendwann habe ich dann doch damit aufgehört.  Ich habe in diesem Monat fünf Bücher gelesen, wovoin es zwei Printexemplare und drei eBooks waren.  Insgesamt habe ich dabei 1589 Seiten gelesen.  1. Lucas Schäfer - Tage so kurz wie Wimpernschläge   Ein wunderbares  Buch, das nicht nur berührend war, sondern auch zum Nachdenken angeregt hat. Über das eigene Leben, über das was wichtig war und was vielleicht auch noch wichtig werden könnte.  Eine Kurzgeschichte, die in meinen Augen noch weitaus mehr Seiten verdient hätte.  Rezension 2. Mira Bates - Cruel Sin [ Sein Besitz, seine Regeln Das Buch war ein Rezensionsexemplar, dass ich selbst angefordert habe und ich habe es i...

Delirium

Auf einem total tollen Buchblog, >> Follow me << habe ich dieses Exemplar hier bekommen und heute hat mein Postbote es mir in die Hand gedrückt.  Ich bin gespannt, ob ich das Buch nach dem Lesen besser finde, denn das Hörbuch dazu hat mir gar nicht gefallen.
Und bevor ich es wieder vergesse, erfolgt gleich noch die Rezension zu "Die Knebel von Mavelon."
Titel: Delirium
Autor: Lauren Oliver 
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten 
Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (November 2011) 
Sprache: Deutsch 
ISBN-10: 3551582327 
ISBN-13: 978-3551582324

Klappentext:  "Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll." Quelle: Delirium

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