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Bloggerschnack - Januar 2o26 [ Das Motivationsmonster und ich ]

Guten Morgen, ihr Lieben ..  den Dienstag möchte ich damit beginnen, mal wieder am Bloggerschnack der wunderbaren Bloghexen teilzunehmen. Das ist ein Forum , in dem ich mich viel öfter betätigen muss und vor allem auch möchte, denn ich mag den Austausch dort sehr.  Manchmal überkommen mich dann aber so zwei ganz grauselige Monsterchen namens Motivationsverlust und Vergesslichkeit und ich lasse das Forum ein paar Tage ausser acht. Dabei will ich das ja eigentlich gar nicht.  Aber ich gelobe Besserung.  Aber darum soll es heute auch gar nicht gehen. Das Thema des ersten Bloggerschnacks in diesem Jahr dreht sich um die Herausforderungen beim Bloggen. Welche stellen sich mir in den Weg und welche muss und kann ich überwinden?  Welche hingegen sind endlos große Treppenstufen, die ich kaum alle erklimmen kann.  In erster Linie muss ich da jetzt doch wieder eines der kleinen Monsterchen zum Rapport bitten. Denn auch beim  Blogger fehlt mir an manchen Tagen di...

[ Phantastober ] Tag 10 - Writing Prompt - Heilung ~ [ Mein Herz ]


Tag 10 beim Phantastober. Wo Xenia war, wie sie wieder zurückgekommen ist und wie es jetzt weitergehen könnte, ist eurer Phantasie überlassen. *kicher*
Habt Spaß mit diesem kleinen Drabble. ♥

Mein Herz


"Vater, Vater, Vater, komm schnell!" Als der  Stimme seines Sohnes Fynn erklang, ließ der Dorfälteste alles stehen und liegen und trat auf seiner Hütte. 

"Was ist los, Fynn?" Kaum, dass er ihm gegenüber stand, deutete der Jüngere auf die verletzte Frau zu seinen Füßen. Sie hob den Kopf und ihre Lippen formten ein tonloses "Hilf mir."
Xaviers Augen weiteten sich und er stürmte direkt auf die Frau zu. Diese langen, blonden Haare, die Narbe direkt über der rechten Augenbraue. Er würde seine Xenia überall erkennen. Das Mädchen, dass ihm vor über fünfzehn Jahren genommen worden war und von dem er immer geglaubt hatte, es wäre längst tot.
"Hilf mir, Fynn. Wir müssen sie in die Hütte und ins Warme bringen", forderte er seinen Sohn auf und dieser nickte nur. Gemeinsam mit dem Jüngeren schaffte er Xenia in seine eigene Hütte. "Leg sie auf dem Bett ab und dann geh. Ich kümmere mich um alles weitere", wies er Fynn an und dieser hielt irritiert inne. "Aber, Vater..?", wollte Fynn widersprechen, woraufhin ihn sein Vater jedoch sofort wieder unterbrach.
"Geh, Fynn! Jetzt!" Ohne den Jüngeren anzusehen, deutete Xavier auf die Tür.Erst, als sich die Tür hinter seinem Sohn geschlossen hatte, atmete der Dorfälteste erleichtert auf. Wenn die Zeit gekommen sein würde und wenn es Xenia besser ging, würde er Fynn von seiner Schwester erzählen, aber jetzt ging es ihm einzig und allein darum, das Leben seiner Tochter zu retten.
Er durchsuchte seine Hütte, um ein Heilmittel herzustellen. Er versorgte ihre Verletzungen und ließ sich anschließend auf der Bettkante nieder. "Xenia, meine Tochter", murmelte er leise und strich der jungen Frau liebevoll durch die Haare. "Vater", hörte er die Stimme, die er in all den Jahren so sehr vermisst hatte. Und in diesem Moment war er sich sicher, dass nicht nur Xenias Verletzungen heilen würden, sondern auch sein gebrochenes Herz. 





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